
Der Weihnachtskrimi - der Fall Akte "Q"...
Seit Weihnachten versetzte eine Einbruchsserie die Stadt Wuppertal in Angst und Schrecken. Aus einem Haushalt verschwanden regelmäßig Beutestücke mit hohem ideellen Wert. Ganz besonders beunruhigend an diesen Fällen war es, dass die Täter die Einbrüche verübten, während die Familie geruhsam Weihnachten im Zimmer nebenan feierte. Man kann sich vorstellen, welche Eindrücke dies hinterlässt. Ein Täter im Haus ! Wo sollte man sich dann noch sicher fühlen, wenn nicht im eigenen Haus. Die psychische Belastung der Familie wuchs ins Unermessliche.
Beratung von der Kripo war angezeigt in diesem Fall. Diese empfahl den Einsatz einer versteckten Kamera um den Tätern endlich auf die Spur zu kommen, damit man sich im eigenen Haus wieder sicher fühlen konnte. Eine versteckte Kamera wurde fachmännisch installiert und endlich kam man den Tätern auf die Spur.

Die Täterin und ihr Komplize beobachten den Raum genau, wo sie einbrechen möchten. Das Aufbrechen der Tür erfolgte so blitzschnell, dass es selbst die Videokamera nicht erfasste. Offensichtlich erfolgte es mit hohem körperlichen Geschick und Einsatz, denn die schwere Altbautür galt als äußerst sicher.

Zunächst schaut die Täterin sich um, ob sie beobachtet wird.

Blitzschnell wird dann die Spangensicherung der Q-Tippdose aufgebrochen ...
... und die Täterin entnimmt vorsichtig die Beute mit den Zähnen. Es wird vermutet, dass sie keine Pfotenabdrücke hinterlassen wollte.

Der Komplize befindet sich bereits ebenfalls am Tatort - ist aber noch nicht im Sichtwinkel der Videokamera. Er steht im Erdgeschoss und lässt sich die Beute aus der 1. Etage herunterwerfen.

Im flüchtigen Vorübereilen hätte jeder Passant gedacht, dass es sich um spielende Kinder handelt, doch tatsächlich steckt hier eine Menge kriminelle Energie dahinter. Nur ablenken soll das Spiel vom eigentlichen Tatgeschehen. So kann die Tat auch am helligten Tage verbracht werden.

Während der weitere Täter die Beute abtransportiert, sitzt der Haupttäter lässig Schmiere.

Als sich Passanten nähern, wird gewarnt und der Täter versucht schnell alles unter den Teppich zu kehren, was Verdacht erregen könnte.

Kaum ist die Luft rein, erfolgt der weitere Abtransport der Beute.

Die Täter wurden inzwischen in einem ausbruchsicheren Tower in Haft genommen, wo sie über ihre Sünden nachdenken können.

Vor ihrer Freilassung werden sie noch ein Anti-Einbruchstraining und eine Spieltherapie absolvieren, die sie auf den Pfad der Tugend zurück bringen soll. Der Einbruchsort wurde mit modernen Sicherungen versehen und endl die sie auf den Pfad der Tugend zurück bringen soll. Der Einbruchsort wurde mit modernen Sicherungen versehen und endlich kehrt in der Familie der weihnachtliche Friede ein.