Achtung, gefährliches Virus !

 

Pressemeldung: dpa – Wuppertal

 

Neuer gefährlicher Virus !

 

 

Seit einigen Monaten greift in ganz Deutschland das FLC-Virus um sich. Vereinzelt beobachtet wurden auch schon schwere Fälle in den Nachbarländern, wie der Schweiz, Österreich, den Niederlanden und sogar Spanien.

 

Das hochgefährliche Virus ist kaum zu bremsen, da es – wie Windpocken – durch den Wind übertragen wird.

 

Um die Menschheit vor diesem Virus zu warnen, beschreibt die Weltgesundheitsbehörde das Krankheitsbild wie folgt:

 

FLC (lateinische Bezeichnung: FEBRES LOCORUM CURAE) ist eine hochansteckende Viruserkrankung, die durch das FLC Virus hervorgerufen wird. Die ersten Anzeichen sind etwa 7 Tage nach dem Befall feststellbar und reichen über Kopf-, Kreuz- und Gliederschmerzen bis hin zu hohen Fieberschüben, die unbedingte Bettruhe erfordern. Meist stellt sich bald Fieber ein, dass stark ansteigt.

An einem der nächsten beiden Tage beginnt ein Hautausschlag mit flächigen, großen, roten Flecken auf den Wangen, die sich bis zum Hals ausdehnen können und sich bei Ansprache der Patienten verstärken können.

Die Krankheit verläuft schubweise. Außer den großflächigen, rosaroten Flecken auf den Wangen können auftreten: Feuchte Innenhandflächen bei Telefonaten, Atembeschwerden beim Beantworten von Mails und sogar Schüttelfrost. Anfälle von Schüttelfrost wurden besonders bei weiblichen Patienten beobachtet und verstärkten sich rasant, wenn beim Abendessen ein Gespräch mit dem Lebenspartner geführt wurde.  Dieser Zustand kann – je nach Patient – von 2 Wochen bis zu 2 Monaten anhalten. Bisher ist nicht bekannt, ob durch Kühlung der Flecken eine nachhaltige Besserung erzielt werden kann. Weitere Anzeichen für den Befall mit diesem hochgefährlichen Virus können unkontrollierte Heulanfälle sein, schwere Depressionen und sogar Ein- und Durchschlafprobleme.

Komplikationen treten in der Regel nur in Fällen auf, wo der Lebenspartner als unflexibel oder egoistisch bekannt ist. Ein liebevoller Partner scheint also der beste Schutz vor Komplikationen zu sein. Bei schweren Infektionen kann es zu anhaltenden Partnerschaftsschwierigkeiten kommen.

 

Behandlung:

Wie bei allen Virusinfektionen werden Antibiotika nur angewandt um einer Sekundärinfektion durch Bakterien vorzubeugen. Salben, Lotionen und Kühlung des rosaroten Hautausschlages können in einzelnen Fällen kurzfristig Linderung verschaffen. Fieberzäpfchen sind nur dann angezeigt, wenn das Fieber über 39 Grad Celsius steigt. Bei gleichzeitig allergisch bedingtem Heuschnupfen oder Juckreiz, aufgrund der seelischen Belastung, können Medikamente (Antihistaminika) hilfreich sein. Von der Verabreichung von Cortison sollten die Patienten absehen und müssten zuvor einen Facharzt konsultieren. Als äußerst hilfreich haben sich hingegen pflanzliche Medikamente wie Johanniskraut und Kräutertees, bestehend aus Hopfen, Malz und Baldrian sehr gut bewährt.

Wichtig:  Vermuten sie, dass sie am FLC-Virus erkrankt sind, dann geht von ihnen höchste Ansteckungsgefahr aus. Halten sie sich in dieser Zeit besonders mit Besuchen von Tierheimen und Tierschutzvereinen stark zurück oder unterlassen Sie diese. Nehmen Sie zusätzlich während dieser Zeit ein abwehrsteigerndes Medikament ein und trinken sie Beruhigungstees. So können Sie möglicherweise eine Erkrankung verhindern, sie zumindest aber in ihrem Erscheinungsbild lindern oder mögliche Komplikationen vermeiden.

 

Vielleicht fragen Sie sich, warum man dieser Viruserkrankung in England den Namen LID (love idiots dermatitis) gab: FLC-Viren können nicht nur durch eine Tröpfcheninfektion übertragen werden, häufiger ist die Übertragung des Varizellenvirus durch Luftbewegungen (Wind) , die auch in geschlossenen Räumen stattfinden; d. h. der Virus löst sich von der zarten Gesichtsrötung und wird durch Luftbewegungen in den Raum getragen.

 

Möglicherweise ist das auch der Grund, warum die ersten schweren Fälle in Wuppertal, Deutschland, beobachtet wurden. Hier ist der Sitz einer Tierschutzorganisation namens LID, deren Mitglieder sich besonders gefährdet durch den Virus FLC zeigten. Reihenweise steckten sich Mitglieder dieser Vereinigung gegenseitig an und übertrugen den Virus durch ihre Reisebereitschaft erst in ganz Deutschland und später auf Österreich, die Schweiz und die Niederlande. Ob vermehrt auftretende Fälle in Madrid und Umgebung damit in Zusammenhang stehen, kann noch nicht hinreichend belegt werden. Möglicherweise hat der dort aufgetretene Virus einen anderen Ursprung und ist auf Wesensänderungen in der spanischen Bevölkerung zurückzuführen. Ein Forschungsteam unter Leitung der Veterinärin von LID prüft gerade, ob dort Sachzusammenhang bestehen könnte.

 

Der Krankheitsverlauf der gefährlichen Viruserkrankung hat sich in der Praxis wie folgt gezeigt:

Befallene Pflegestellen wollten plötzlich keine Anrufe von Hundeinteressenten mehr entgegennehmen, Mails von Interessenten blieben unbeantwortet. Im nächsten Stadium der Erkrankung wurden die Spaziergänge mit dem Pflegehund ausgedehnt, eine Rückkehr nach Hause wurde verzögert. Einige Pflegestellen verfielen in dumpfes Nachdenken oder sogar Depressionen.

Im Spätstadium der Erkrankung zeigt sich der Ausbruch des FLC-Virus wie folgt: Pflegehunde werden mit ins Bett genommen und beim Abendessen werden inhaltsreiche und zukunftsträchtige Gespräche mit Ehepartnern und Familienmitgliedern geführt.

Die Bundesgesundheitsbehörde hat festgestellt, dass als nächstes Gespräche mit der Leitung der Tierschutzorganisation folgten, ein Abgabevertrag unterzeichnet wurde und Schutzgebühren entrichtet wurden. In diesem Stadium ist den Patienten leider nicht mehr zu helfen und in der Regel bedeutet das für LID oder andere befallene Organisationen, dass mal wieder eine Pflegestelle „über den Jordan“ geht. In Einzelfällen wurden allerdings chronische Erkrankungsformen festgestellt, wo die Patienten regelrechte Suchtsymptome zeigten und mehrfach Hunde adoptierten. Dies führte zeitweise zu schweren Hunderudelbildungen.

 

Bei der Tierschutzorganisation LID ist der Virus inzwischen derart verbreitet, dass ein eklatanter Pflegestellenmangel durch den Krankheitsbefall eingetreten ist.

 

Der Weltgesundheitsminister warnt daher dringend vor einer Ansteckung durch das FLC-Virus (deutsche Bezeichnung: Pflegestellenfieber) !

 

 

 

 

copyright: Irene Schellenbeck

 

copyright: Irene Schellenbeck

www.tierhilfelid.de