
Fütterung des Hundes
- trocken, roh, nass, halbfeucht, selbst gekocht ? -
Wir werden diese Seite laufend ergänzen und überarbeiten, denn neueste Erkenntnisse nötigen auch uns klüger zu werden ;-)
Gutes Futter erspart in vielen Fällen den Tierarzt und es lohnt beim besten Willen nicht, wenn man daran spart.
Art des Futters
Gerne fragen uns Tierfreunde welche Futtersorten wir füttern. Die Antwort ist schwierig, denn es gibt Hunde, die selbst das hochwertigste und tollste Futter nicht vertragen. Daher füttern wir individuell. Erhalten Sie von uns einen Hund, teilt Ihnen die Pflegestelle mit, welches Futter der Hund erhalten hat und womit wir für DIESEN Hund gute Erfahrungen gemacht haben. Die Fütterung wird bei uns jeweils individuell entschieden - manchmal nach Rücksprache mit dem Tierarzt. Tiere in unserer Obhut haben in der Regel böse Vorgeschichten und sind nicht immer optimal vom Vorbesitzer gefüttert worden. Über das Futter versuchen wir evt. Ungleichgewichte auszugleichen, was uns bisher immer gelungen ist, wie man am Fell, der Haut und an den Blutbilder sieht. Wir können daher keine universell gültige Fütterungsempfehlung aussprechen - nur auf den jeweiligen Hund abgestimmt.
Es ist alleine schon eine umstrittene Entscheidung, ob man Trockenfutter, Halbfeuchtfutter, Nassfutter füttert oder ob man barft. Alleine zur Thematik dieser Wahl könnten wir ein Buch schreiben. Wir verraten nur soviel vorab. Wir füttern jede dieser Sorten. Z. B. füttern wir im Urlaub und unterwegs Trockenfutter oder Dosennassfutter, besonders großen Hunden überwiegend Trockenfutter, im Training Halbfeuchtfutter und einige Pflegestellen barfen auch. Dabei spielen praktische und finanzielle Gründe ebenfalls eine Rolle.
Gute Erfahrungen haben wir mit folgenden Firmen gemacht:
| Trockenfutter | Happy Dog, Josera, Vet Concept, Bosch, Royal Canine, Vollmer´s, Markus Mühle |
| Halbfeuchtfutter | Platinum |
| Nassfutter | Rinti, Rinti Sensible, Vet Concept |
| BARF | Das Tierhotel, Pansen express |
Meiden sollten Sie alle Firmen, die knallige Farben (rot, grün...) im Futter haben oder Futtersorten auf die Hunde geradezu rattendoll sind. Sie enthalten meist Farbstoffe, Geschmacksverstärker oder Geschmacksstoffe. Gerade diese stehen im Verdacht Allergieauslöser und krebsfördern zu sein. Dies ist häufig bei Futtersorten aus Supermärkten zu beobachten. Ein Supermarkt ist kein Futterfachhandel! Futter aus dem Supermarkt enthält zudem häufig zuviel Natrium (Salz) oder gar Zucker und fast immer Geschmacksstoffe.
Dosenfutter
Es gibt Vollfleischdosenfutter oder Komplettmahlzeiten aus der Dose. Sollten Sie kein Gemüse zufüttern wollen, so achten Sie bitte darauf, dass es eine vollwertige Mahlzeit von der Zusammensetzung her ist. Verzichten Sie auf Farb- und Konservierungsstoffe.
Trockenfutter
Trockenfutter sollte stets angefeuchtet gefüttert werden. Zitronensäure, Farb- und Konservierungsstoffe sollten vermieden werden.
Es hält sich hartnäckig das böse Gerücht, dass nur Trockenfutter die Zähne sauber hält. Quatsch! Schauen Sie mal einem Hund ins Maul, der gerade Trockenfutter gefressen hat und schauen Sie mal einem Hund ins Maul, der Nassfutter gefressen hat. Sie werden sehen, dass nach der Trockenfutterfütterung viel mehr Nahrungsreste an den Zähnen haften. Das Nassfutter lutscht der Hund nämlich mit Begeisterung heraus. Es haftet nicht so gut.
Was allerdings richtig sein kann, ist, dass ausschließlich mit Nassfutter gefütterte Hunde eine zu weiche Verdauung bekommen und sich unter Umständen bei empfindlichen Hunden so die Analdrüse nicht richtig selbst entleeren kann. Doch dazu kann man auf Nassfutter mal mit Knochenfütterung ergänzen, die das wieder regelt oder Möhren und Rinti-Greenmix unter das Futter mischen, die die Verdauung fester werden lassen.
Kranke Hunde
Bei uns werden Hunde mit Krankenvorgeschichten und chronischen Erkrankungen (z. B. Leishmaniose), wie auch gesunde Hunde, individuell gefüttert. Insbesondere auf unseren die-in-love (stirb in Liebe)-Pflegestellen wird auf die jeweiligen Gebrechen der alten und kranken Hunde eingegangen und die Lebenserwartung, dieser oft vorher dem Tode geweihten Tiere, bestätigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Mit der richtigen Fütterung lässt sich vieles ins Lot bringen (Organwerte, Blutwerte, Gebrechen, Beschwerden, Körpergewicht und vieles mehr) und vielen Erkrankungen kann wirksam vorgebeugt werden oder sie können in den Symptomen gelindert werden.
Einige generelle Anmerkungen möchten wir jedoch jetzt schon geben:
Achtung bei Hunden mit Allergien - oftmals ist der Getreideanteil im Futter schuld! Es gibt auch getreidefreies Futter. Wir weisen darauf hin, dass chronische Ohrenentzündungen und einseitige Ohrenentzündungen oftmals als Ursache eine Futterunverträglichkeit haben. Bitte fragen Sie Ihren Tierarzt danach, wenn Ihr Hund unter einer solchen Symptomatik leidet! Nicht jeder Tierarzt weist die Tierhalter darauf hin.
Hunde, die eine Magendrehung hatten, werden bei uns generell nie wieder mit Trockenfutter gefüttert und erhalten mindestens vier Mahlzeiten pro Tag, damit der Magen lebenslang geschont wird, denn die Gefahr einer wiederholten Magendrehung besteht bei solchen Hunden LEBENSLANG! Da hilft auch das beste Futter nichts. Hier muss die Belastung des Magens gering gehalten werden.
BARF
Wer seinen Hund mit BARF (biologisch artgerechte Rohfütterung) ernähren möchte, sollte dringend darauf achten giftige Gemüsearten zu vermeiden, die leider auch in der BARF-Küche immer wieder angeboten werden. Schweinefleisch und Geflügel muss stets gut abgekocht werden. Es ist ein Gerücht, dass es in Deutschland keine Aujeszky-Krankheit mehr gibt. Diese Erkrankung bedroht das Leben Ihres Tieres! Eine Ansteckung durch die Erreger kann nur vermieden werden, wenn das Schweinefleisch gut durchgekocht wird. Es ist ein Gerücht, dass für Hunde rohes Geflügelfleisch keine Gefahr darstellt, weil der Magen des Hundes mehr Salzsäure produziert als der des Menschen. Seit die BARF-Küche für Hunde modern geworden ist, merken Tierärzte an, dass mehr und mehr Durchfallerkrankungen vorkommen, die Salmonellose ähneln. Also bitte auch Geflügelfleisch nur abgekocht füttern. Weitere Kritik kommt von den Tierärzten, weil mehr und mehr gebarfte Hunde Mangelerscheinungen aufweisen. Eine gute BARF-Ernährung ist nicht dadurch zu erreichen, dass man zig Pülverchen im BARF-Shop ersteht und über das Futter gibt. Viele dieser Nahrungsergänzungsmittel sind wirkungslos oder völlig falsch dosiert. Auch hier muss individuell entschieden werden. Besprechen Sie dies bitte mit Ihrem Tierarzt und kaufen Sie nicht drauf los! Er hat oftmals - falls überhaupt erforderlich - Nahrungsergänzungsmittel im reinen Zustand im Verkauf, die viel billiger, wirkungsvoller und reiner sind (z. B. Biotin, Zink, Vitamin C...) und in der - von ihm verkauften Form - auch RESORBIERBAR und verdaubar für Hunde sind, was Fertigpülverchen oft nicht sind, da sind von Laien hergestellt werden, die davon keine Ahnung haben. Bei Grünlippmuschelextrakten, die unzweifelhaft gerade für Hunde mit Störungen im Bewegungsapparat und für alte Hunde sinnvoll sein können, stimmt zudem oftmals der Wirkstoffgehalt überhaupt nicht und sie sind sehr teuer. Nur wenige Hersteller bieten Wirkstoffgehalte, die etwas bringen für den Hund. Auch warnen wir davor, dass wo immer rohes Fleisch verfüttert und verarbeitet wird, auf besondere Hygienevorschriften zu achten ist, um weder Hund noch Mensch zu gefährden. Um Mangelerscheinungen vorzubeugen sollten dem Futter Mineralien und Kräuter sowie Öl zugefügt werden. Wir empfehlen Hokamixpulver oder Luposan Kräuterkraft. Beim Öl variiert wieder der Bedarf des Hundes. Da haben wir gute Erfahrungen mit DermaNorm Kapseln (Tierarzt), aber auch mit Lachsöl, Leinöl, Distelöl u.s.w. Gerade mit DermaNorm Kapseln haben wir gute Erfahrungen gemacht bei Hunden, deren Magen-Darm-Trakt vorgeschädigt ist. Die Kapseln lösen sich erst im Darm, wo gleich die wertvollen Inhaltsstoffe resorbiert werden. Bei Hunden mit vorgeschädigtem Magen-Darm-Trakt durch z. B. schlechte Ernährung ist oft der Salzsäuregehalt im Magen so hoch, dass die wertvollen Inhaltsstoffe des Öles schon zerstört werden. Bei den darmresorbierbaren Kapseln kommt dies nicht vor und so konnten wir gerade bei solchen Hunden hervorragende Ergebnisse an Fell und Haut erreichen, wo Öle in handelsüblicher Form nichts brachten. Leider bieten mehr und mehr Tierärzte andere Öl-Biotin-Gemische an, deren Firmen anscheinend energischer den Fuß in die Tür der Praxen stellen. Bestehen Sie doch bei Ihrem Tierarzt einfach darauf, dass der DermaNorm Kapseln für Sie bestellt oder bestellen Sie diese im Internet. DermaNorm ist recht hoch dosiert, da es für Hunde mit Fell-Haut-Problemen auf den Markt kam. So kann es bei der normalen Fütterung reduziert werden. Eine Kapsel alle drei Tage reicht für einen mittelgroßen Hund.
In der BARF-Ernährung sollte zudem darauf geachtet werden, dass Fleisch nicht gleich Fleisch ist. Muskelfleisch und Innereien wie z. B. Herz haben hohe Proteingehalte. Grüner Pansen, Schlund, Rindermixfleisch, Kopffleisch haben niedrigere Proteinwerte. Also bitte nicht pausenlos das gute Herzfleisch füttern, weil es dem Hund so gut schmeckt. Auch hier sind die Fleischsorten dem hündischen Bedarf, dem Alter und der Bewegung anzupassen. Wichtig ist auch, dass der Hund bei biologisch artgerechter Fütterung nicht nur mit hochwertigen Proteinen voll gestopft wird, sondern auch, dass er ballasthaltige Produkte wie Sehnen, Knorpel, Haut pp. erhält, um die Verdauung in Trab zu halten.
Hundewurst
Sie sind in Mode gekommen - die Hundewürste. Damit meinen wir nicht kleine, ungesalzene Wiener Würstchen, wie sie leider auch oft in Zoohandelungen angeboten werden, sondern speziell für Hunde gekochtes Futter in Wurstpelle. Praktisch sind sie in der Handhabung, leicht transportabel und eine Alternative für alle, die zwar gerne selbst kochen würden, aber den Gestank von gekochtem Hundefutter in der Wohnung nicht mögen. Für Hundewürste gilt alles, was auch für Nassfutter gilt. Ob nun in der Metalldose oder in der Pelle, es kommt darauf an, ob die Zusammensetzung und die Qualität bei gekochtem Hundefutter stimmt. Es ist also sehr auf die Zusammensetzung des Inhaltes zu achten. Hundewurst gibt es bisher nicht so ausgewogen, dass sie als Alleinfutter gelten könnten. Zu schnell käme es zu Mangelerscheinungen, wie beim falschen BARFEN. Daher kann Hundewurst bisher nur als Nahrungsergänzung gelten. Aber auch wir greifen gerne darauf zurück, wenn wir z. B. im Urlaub einen Ausflug machen, da sie sich gut verpacken lässt und das hohe Gewicht der Metalldose erspart bleibt. Da leider für Hundewürste nicht die gleichen strengen Regeln der Angaben auf der Verpackung gelten, ist hier oft nicht angegeben, was der Verbraucher wissen sollte. Gut durchgekocht sieht man leider auch weder bei Futter, noch bei Hundewurst, welcher Müll darin verarbeitet wurde. So bleibt dem Verbraucher nur energisch nachzufragen. Hundewürste haben oft einen recht hohen Proteingehalt, da auch etliche Innereien mit verarbeitet werden. Bei älteren Hunden oder bewegungsarmen Hunden sowie Nieren-vorgeschädigten Hunden sollte darauf geachtet werden, dass der Proteingehalt nicht zu hoch ist und vor allem - welche Proteine - verarbeitet wurden. Besser wären hier Proteine aus hellen Fleischsorten, wie Geflügel oder Fisch.
Futterumstellungen
Futterumstellungen bedeuten Stress für die Tiere. Daher sollte immer schonend und langsam umgestellt werden. Gerade bei Welpen und Junghunden oder laktierenden Hündinnen, sowie bei kranken Tieren. Also bitte bei Umstellungen möglichst das gewohnte Futter mit dem neuen Futter mischen und den Anteil des neuen Futters langsam steigern.
Leckerchen - Trainingsbissen
Viele Ernährungsfehler entstehen durch Leckerchen und Trainingsbissen. Wir sind oft erstaunt, wenn man Symptomatiken bei Hunden sieht, die eigentlich hochwertiges Futter erhalten. Fragen wir dann nach den Leckerchen klärt sich die Situation rasch. Da wird dann oft haarsträubend gefüttert. Leckerchen und kleine Trainingsbissen können - je nach Menge - schlimme Ernährungsfehler verursachen. So kann zuviel Käse bös die Leber belasten. Farb- und Konservierungsstoffe belasten und verursachen Erkrankungen. Wir empfehlen daher hochwertiges Futter als Leckerchen zu nehmen. Es gibt gute, kleine, halbfeuchte und trockene Leckerchen, die der Hund auch während sportlicher Betätigung zu sich nehmen kann - ohne sich zu verschlucken. Wir empfehlen kleine halbfeucht Futterarten wie Platinum (s.u.) oder getrocknete, winzige Pansenwürfel.
Übergewicht
Es ist ein Grauen, wie viele Hunde heute übergewichtig sind. Die gesundheitlichen Folgen sind schwer und verursachen hohe Tierarztkosten. Daher haben wir diesem Thema eine eigene Seite gewidmet - dicke Lilly, guter Hund - . Viele Fressmarkt-Märkte und fast jeder Tierarzt besitzen inzwischen frei zugängliche Tierwaagen. Nutzen Sie diese und lassen Sie beim Tierarzt auch gleich das Gewicht des Hundes auf der Kartei eintragen. Es kann für schlagartig fällige Narkosen oder Medikamentationen lebenswichtig sein.
Kau- und Beschäftigungsartikel, Zahnreinigungsartikel
Wussten Sie schon, das viele Kauartikel (z. B. Schweineohren, Ochsenziemer) die Nieren selbst des gesunden Tieres belasten können? Oftmals sind diese Artikel salzig durch den Trocknungs- bzw. Räucherungsprozess zur Haltbarmachung. Auch diesem Thema haben wir bereits einen eigenen Artikel gewidmet -
Wasser
Frisches, sauberes Trinkwasser ist ein wichtiger Bestandteil in der Hundeernährung. Es sollte dem Hund immer frei zugänglich sein. Der Wasserbedarf ist abhängig vom Klima, der Menge an Bewegung, die ein Hund hat und an der Fütterung. In altem, abgestandenen Trinkwasser sammeln sich Bakterien und oftmals auch Tierhaare oder Flusen. Daher sollte das Wasser regelmäßig gewechselt werden. Im Sommer ist darauf zu achten, dass eine größere Menge benötigt wird. Da kann es sinnvoll sein die Größe des Napfes zu wechseln. Wasser sollte dem Hund stets auf Zimmertemperatur serviert werden. Dies ist gesünder und beugt innerlichen Verkühlungen vor, wenn der Hund viel trinkt. Bäche, Pfützen und Teiche enthalten oftmals Pestizide und Verunreinigungen, die gesundheitsschädlich sein können. Beim Auslandsurlaub ist daran zu denken, dass die Pestizidgrenzen im Ausland erheblich höher sein können als in Deutschland. Außerdem befinden sich gerade im Ausland Bakterien in Freigewässern, die der heimische Hund nicht gewohnt ist und gegen die er sich empfindlich zeigen kann. Dies führt häufig für Durchfälle. Besser ist es also eine Hundetrinkflasche oder Wasser und einen Schwappnapf mitzuführen für unterwegs.
Wasser nimmt man einem Hund nur stundenweise und NUR auf Anweisung des Tierarztes, z. B. in Fällen hartnäckigen Erbrechens oder massivem Durchfall weg - JEDOCH NUR NACH GENAUER ANWEISUNG UND DIAGNOSE DES TIERARZTES! Selbst dann wird nach 1 - 2 Stunden handwarmes Wasser in kleinen Portionen gereicht oder Elektrolyte zu Trinken gegeben.
Versuchen Sie den normalen Wasserbedarf Ihres Hundes einmal im Normalzustand festzustellen. Denn ein erhöhter Wasserkonsum kann auf zahlreiche Erkrankungen hinweisen. Es ist daher sinnvoll auch den Wasserkonsum des Hundes zu beobachten.
Füttern und beschäftigen
Mehr und mehr Hundetrainer stellen fest, dass eine Kongfütterung des Hundes sich positiv auf das Training auswirken kann. Gerade bei nervösen und aggressiven Hunden fiel auf, dass im Zahnfleisch verschiedene Akkupressurpunkte liegen, die - wenn sie beim Kauvorgang massiert werden - den Hund beruhigen können. Auch in einigen Tierheimen hat man bereits auf Kongfütterung umgestellt, da dies auch der Langeweile der Tiere vorbeugt. Verhaltensprobleme aus Langeweile werden so reduziert.
Knochenfütterung
Bei der Knochenfütterung muss immer bedacht werden, dass Knochen einen hohen Fettanteil haben (oder was meinen Sie, wo die Fettaugen auf der selbst gemachten Suppe herkommen?). Selbst wenn kein Fleisch am Knochen ist, so hat ein Knochen doch verdammt viele Kalorien. Wir sind auf diese Thematik noch näher eingegangen unter dem Punkt Kauartikel und Übergewicht. Knochen können zudem zu Verstopfungen und Verletzungen führen.
Gemüse
Eine einfache Grundregel kann lauten: Packe nichts ins Hundefutter, was nicht auch in einen Kuhmagen gehört. Mal im Ernst, würden Sie eine Kuh mit Auberginen füttern oder mit Knoblauch, Zwiebeln, Lauch oder anderen blähenden Kohlsorten ????? Dann lassen Sie es doch auch bei Ihrem Hund. Leider sind auch in vielen BARF-Gemüsemischungen Gemüsearten enthalten, die für Hunde giftig wirken können. Besser ist es daher auch im BARF-Shop selber zu mixen.
Obst
Weintrauben und Rosinen gehören nicht ins Hundefutter. Sie enthalten Giftstoffe. Ein kleiner Hund kann schon nach dem Genuss einiger Weintrauben an Nierenversagen sterben. Exotische Obstsorten stehen in Verdacht gerade bei Tieren und Kindern rasch Allergien auszulösen. Dies mag aber auch daran liegen, dass die Pestizidgrenzen in anderen Ländern wesentlich höher liegen als in Deutschland. Bleiben sie lieber bei heimischen Obstarten.
Eier
Bitte verfüttern Sie nur gekochtes Eigelb und kein Eiweiß. Sie erhöhen sonst gegebenenfalls die "negativen" Cholesterinwerte Ihres Hundes erheblich.
Quark, Joghurt, Hüttenkäse
Sie sind gut verträgliche Eiweißlieferanten. Bei Quark bitte Magerstufe wählen. Probiotischer Joghurt mit lebenden Darmbakterien hilft den Magen-Darm-Trakt in Ordnung zu halten und bringt die Darmflora ins Gleichgewicht. Gerade nach Antibiotikabehandlungen empfehlen wir probiotischen Joghurt, um alle gesund erhaltenden Bakterien, die das Antibiotikum mit abgetötet hat, wieder aufzubauen.
Achtung: Während einer Antibiotikabehandlung bitte keine Milchprodukte füttern. Sie können der Wirkung des Antibiotikums entgegenwirken.
Zucker, Stärke, Konservierungsstoffe, Farbstoffe, Zitronensäure
Zucker hat im Hundefutter überhaupt nichts verloren und führt nur zu Erkrankungen und Zahnproblemen. Ein hoher Stärkeanteil im Futter kann zu gesundheitlichen Problemen führen. Konservierungsstoffe und Farbstoffe sind im Hundefutter fehl am Platze und einige dieser Stoffe stehen im Verdacht krebserregend zu sein. Zitronensäure wird gerne in Trockenfutter als Konservierungsstoff eingesetzt. Hier sind sich die Tierärzte nicht einig, ob dies evt. Magendrehungen begünstigen kann. Im Zweifel sollte man auf alle diese Stoffe verzichten. Eine Haltbarmachung kann auch alleine über Erhitzen erfolgen.
Fisch
Fisch ist ein hochwertiges, gut verdauliches Eiweißprodukt. Daher kann man sogar alte und kranke Hunde sehr gut mit Fisch ernähren. Jedoch sollte Fisch niemals roh verfüttert werden und Gräten sollten wegen der Verletzungsgefahr nicht vorkommen. Sie sind säuberlichst zu entfernen. Je nach Herkunftsgebiet ist Fisch stark belastet mit Schwermetallen, die giftig sind. Eine längerfristige Fütterung ist daher gründlich abzuwägen und es lohnt sich als Tierschützer auch, darauf zu achten, wie der Fisch gefangen wurde. Treibnetze haben hohe Quoten an Beifang, der unter Schutz steht und ist daher nicht zu bevorzugen. Auch bzgl. der Überfischung bestimmter Meere und bestimmter Fischarten sollte man als Tierschützer Überlegungen anstellen. Fisch ist aber ebenso wie Fleisch keine ausschließliche Ernährung für den Hund. Der Hund ist kein reiner Fleischfresser und sollte vielseitig und abwechslungsreich ernährt werden und auch hier ist einer Mangelernährung entgegen zu wirken.
Beschriftungen, Deklaration auf Verpackungen, Futtermengen
Als Mindestangabe sollten der Proteingehalt, der Rohfettanteil, der Natriumgehalt und der Phosphorgehalt von Ihnen gelesen werden. Viele Hunde in Deutschland sind völlig überfüttert. Dies kann u. a. daran liegen, dass viele Futterarten viel zu viel Protein enthalten. Ein durchschnittlich bewegter Familienhund benötigt nicht die Proteinmenge eines Sporthundes. Dennoch finden wir auf ganz normalem Adultfutter oft Proteinmengen wie für Sporthunde. Ein Proteingehalt unter 22 % reicht für einen Familienhund völlig. Um 27 % Rohprotein benötigt ein Sporthund, kein Familienhund. Ein zuviel an Eiweiß kann Arthrosen und Störungen im Bewegungsapparat verursachen. Zuviel Rohfett belastet die Leber, zu viel Natrium die Nieren und zu viel Phosphor belastet ebenfalls die Nieren, sorgt aber auch manchmal für eine Hyperaktivität des Hundes.
Bitte denken Sie daran, dass Futterhersteller viel verkaufen möchten. Die Angaben über die Fütterungsmengen auf Verpackungen sind regelmäßig viel zu hoch für einen normalen Familienhund.
Welpen- und Juniorfutter
Wird oft zu lange gefüttert und ist gelegentlich zu hochwertig. Das kann Verformungen der Gelenke verursachen. Gerade bei groß werdenden Rassen ist darauf zu achten, dass das Futter nicht zu hochwertig ist. Die Hunde wachsen sonst zu schnell und bekommen bleibende schwere Schäden am Bewegungsapparat. Hoher Phosphorgehalt im Juniorfutter ist oft Schuld daran, dass Hunde übernervös und hyperaktiv sind.
Hund und Katze
Katzenfutter ist für Hunde nicht geeignet. Es enthält zuviel Fleisch (Katzen sind Fleischfresser, Hunde sind Allesfresser) und somit zuviel Protein. Füttern Sie daher Hund und Katze getrennt. Die Katze wird kaum ans Hundefutter gehen, aber der Hund sicherlich an das schmackhaftere Hundefutter. Ein Hund muss nicht ständig fressen. Die Katze sollte jederzeit Gelegenheit haben zu fressen, denn ihr Magen-Darm-Trakt ist völlig anders aufgebaut. Füttern Sie also bitte Ihre Katze/n auf erhöhten Plätzen an die der Hund nicht ranlangen kann (z. B. auf einem Schrank). Dies lässt die Katze auch beruhigter ihre Mahlzeiten einnehmen.
Abwechslung beugt vor
Das tollste, hochwertigste Futter bringt nichts, wenn Ihr Hund es nicht verwerten kann. Wir hatten einmal einen Fall in der Praxis, wo ein Tierarzt Mangelerscheinungen und Gallensteine bei einem relativ jungen Rottweiler fand. Der Tierarzt kommentierte dies mit: "Füttern Sie Ihrem Hund doch einmal ein gescheites Futter, wie z. B. Royal Canin, da kommt das nicht vor!" Der Hund hatte bis dahin NUR Royal Canin erhalten! Und dies kommt gar nicht so selten vor. Manche Hunde können manches Futter einfach nicht so gut verwerten oder vertragen wie anderes Futter. Hunde sind Individuen und ich als begeisterte Milchtrinkerin kann auch nicht richtig glauben, dass anderen Menschen von Milch schlecht wird - ist aber so. Bei Magen-Darm-Problemen und Unverträglichkeiten sollte also immer auch eine Futterumstellung in Betracht gezogen werden. Es gibt Tierärzte, die sich viel mit Ernährung beschäftigen, andere weniger. Wechseln Sie also ggf. den Tierarzt, wenn sie dort keine gescheite Beratung bekommen. Wir empfehlen eine abwechslungsreiche, bewusste Ernährung und den gelegentlichen Wechsel der Futtersorte.
Wie viele Mahlzeiten am Tag und wann füttere ich ?
Für Hunde wie auch für Menschen ist eine Überbelastung des Magen-Darmtraktes nicht gesund. Daher ist es gesünder mehrere, kleine Portionen am Tag zu füttern. Dies ist nicht nur für Welpen- und Junghunde so. Mindestens zweimal am Tag sollte der Hund gefüttert werden. Futter sollte nicht stehen gelassen werden, sondern nach 10 - 15 Minuten entfernt werden. Wir empfehlen sogar die Fütterung in 3 - 4 Portionen, selbst für gesunde Hunde. Dies ist auch für teilweise berufstätige hin zu bekommen und macht dem Hund obendrein Spaß, denn welcher Hund frisst nicht gerne? Das sind verdammt wenige und meist liegt es am Futter oder die Hunde sind krank, denn unsere Schützlinge fressen alle gut, egal welcher Herkunft sie sind. Man kann vor der Arbeit füttern, der Hundesitter kann eine kleine Portion füttern und man kann abends nach der Arbeit noch einmal füttern. Dann ist man schon auf drei Mahlzeiten pro Tag.
Die Fütterung sollte möglichst vor Ruhephasen erfolgen, damit der Hund noch verdauen kann. Dies beugt auch der lebensgefährlichen Magendrehung vor. Halten Sie sich nicht an starre Fütterungszeiten. Ein Hund kann auch mal etwas warten. Das erhöht seine Frustrationsgrenze. Übertreiben Sie es aber nicht und lassen Sie den Hund nicht hungern. Das ist nämlich auch nicht gesund.
Der futterfreie Tag
Ist so was von alt und überholt, aber immer noch hält sich hartnäckig das böse Gerücht, man solle Hunde einen Tag in der Woche hungern lassen, da der Wolf auch nicht jeden Tag etwas zu fressen findet. FALSCH! Erstens ist der Hund kein Wolf und zweitens: Selbst Wölfe in der freien Wildbahn fressen JEDEN TAG. Sie finden nur nicht immer Fleischbeute. Mal fressen sie Gras, mal Beeren, mal graben sie einen alten Knochen aus, aber sie fressen jeden Tag. Denn sie wissen instinktiv, dass NUR dies gesund ist. Solch eine unregelmäßige Fütterung wäre schädlich und schlecht. Es gibt nur einen einzigen Grund, wo Sie Ihren Hund einen Tag oder sogar zwei Tage nicht füttern sollten: Eine akute Magen-Darm-Erkrankung mit Durchfall oder gar anhaltendem Erbrechen.
NUR dann ist eine Ruhephase für den Magen wirklich angezeigt und sollte auch strikt eingehalten werden - d. h. auch keine Leckerchen. Nach einer solchen Ruhephase beginnt man selbstverständlich mit Schonkost, wie selbst gekochtem Huhn mit Reis oder Hüttenkäse mit Reis.
Wo füttere ich ?
An einem ruhigen, zugfreien, störungsfreien Platz sollte gefüttert werden. Punkt! Egal wo sich dieser befindet. Wir sind mit unseren Hunden relativ viel unterwegs. Wir füttern in der Küche, im Wintergarten, im Garten, am Auto, im Hotel, auf dem Parkplatz und auf Seminaren. Und glauben Sie uns, unsere Hunde fressen überall. Doch ruhig, zugfrei und störungsfrei sollte ein Hund schon fressen dürfen.
Rassespezifische Unterschiede in der Ernährung, spezielle Probleme, Ernährungsvorträge- und Seminare
Jeder Halter einer bestimmten Rasse, jeder Halter eines chronisch kranken Hundes ist selbst dafür verantwortlich seinem Hund bestmögliche Pflege zukommen zu lassen. Dazu gehört auch die Ernährung und ggf. rassespezifische Unterschiede in der Ernährung oder medizinischen Versorgung. Wir empfehlen daher sich auf diesem Gebiet fortzubilden, denn Bücher sind oftmals sehr einseitig aufgrund der Herkunft der Autoren und man muss manchmal sehr viele Bücher lesen, bis man sich ein umfassendes Bild machen kann. In Vorträgen und Seminaren kann man jedoch spezielle Fragen bzgl. SEINES HUNDES stellen. Auf Sachkompetenz der Vortragenden sollte dabei geachtet werden. Sachkompetenz besteht in erster Linie aus einer guten Grundausbildung, nicht aus einer Fernsehkarriere, die oftmals von Beziehungen zu Fernsehleuten abhängt und nichts über Kompetenz aussagt. Ein Ernährungsspezialist sollte also mindestens Zoologe, Biologe oder Tierarzt sein und entsprechende Erfahrungen auch in der Praxis haben sammeln können.
Der Napf
Näpfe sollten gut zu reinigen sein. Es eignen sich Näpfe aus Metall, Kunststoff oder Keramik- oder Porzellan. Der Napf sollte rutschfeste Füße haben und der Größe des Hundes angepasst sein. Keramiknäpfe können einen hohen Gehalt an Blei in der Glasur haben, welches zu Vergiftungserscheinungen führen kann. Dies ist häufig bei Näpfen aus dem Ausland so oder bei Billignäpfen. Kunststoffe sollten keine Weichmacher enthalten, denn z. B. PVC kann bei Befüllung mit warmen Flüssigkeiten Giftstoffe abgeben.
Für einige Hunde kann ein erhöhter Napf auf Ständern angebracht sein. Der Ständer sollte dann höhenverstellbar für die jeweilige Größe sein. Darunter fallen z. B. sehr große Hunde, teilweise Windhunde, arthrosekranke Hunde und Hunde mit Schädigungen an der Wirbelsäule sowie auch Setter und Settermixe, die aufgrund genetischer Voraussetzung unter Magen-Darm-Erkrankungen leiden können. Erhöhte Näpfe können jedoch zum Schlingen verleiten. Der Hund schluckt dann viel Luft und dies kann ggf. eine Magendrehung begünstigen. Sollte Ihr Hund einen erhöhten Napf benötigen, um anatomisch eine bessere Haltung einnehmen zu können, aber zum Verschlingen des Futters neigen, kann man sehr große, gereinigte Kieselsteine oder eine große Kette ins Futter geben. Der Hund muss dann hin- und herschieben und mehr lecken, um an sein Futter zu kommen und schluckt nicht so viel Luft. Mehrere Mahlzeiten am Tag verhindert das "Einatmen" von Futter in rasender Geschwindigkeit. Diese Hunde haben nämlich nicht so großen Hunger.
Die Magendrehung
Eine Magendrehung ist immer eine lebensgefährliche Erkrankung, die SOFORT zum Tierarzt gehört. Vor der Abfahrt zum Tierarzt sollten Sie den Tierarzt telefonisch verständigen, damit ein OP-Team zur Verfügung steht und der OP vorbereitet ist. Wir haben diesem Thema eine eigenen Artikel gewidmet.
Die Vergiftung - Vorbeugung vor Erkrankungen
Eine Vergiftung muss nicht draußen entstehen. Auch im Haushalt können Vergiftungen vorkommen. Der häufigste Grund für Vergiftungen im Haushalt sind Putzmittel, Pflanzen und Selbstmedikamentation mit Medikamenten für Menschen. Dem kann man vorbeugen. Putzmittel sind sicher unterzubringen und zu sichern wie bei Kleinkindern. Giftige Pflanzen werden aus dem Haushalt entfernt und ausgetauscht gegen harmlose Pflanzen. Geben Sie Ihrem Hund niemals selbst Medikamente ohne Absprache mit dem Tierarzt! Auch kleinere Symptome können auf schwere Erkrankungen hinweisen und sollten nicht selbst mit Medikamenten behandelt werden.
Bester Schutz vor Erkrankungen sind der mindestens jährliche Untersuchungstermin beim Tierarzt, regelmäßiges Entwurmen, regelmäßige Parasitenbehandlung und regelmäßige Impfungen nach Absprache mit dem Tierarzt. Und - selbstverständlich - eine gute Ernährung und ungestörter Schlaf.
Links:
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Futtermittelversand für die BARF-Küche, Terminversand möglich |
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biologisch artgerechtes Futter, Versand und Abholung möglich |
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Empfehlenswertes Futter für jeden Hund, für Leishmaniosehunde, herzkranke und nierenkranke Hunde empfehlen wir Happy Dog SanoN |
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Allen Barfern empfehlen wir Luposan Kräuterkraft |
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Lupovet Diätkost |
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Schonfutter für Hund und Katze mit dem wir zufrieden sind |
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Sehr gutes Trockenfutter mit hoher Verträglichkeit auch für magenempfindliche Hunde |
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Naturgemäßes Trockenfutter mit Rohfaser- und Ballaststoffen |
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Rinti- und Rinti-sensible sind Nassfutter aus der Dose mit denen wir gute Erfahrungen gemacht haben. U.a. bei zooplus, aber auch im örtlichen Futterhandel erhältlich. |
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Rinti-Greenmix besteht aus Rohfaser- und Ballaststoffen und ist ein Trockenfutter zur Nahrungsergänzung. U. a. bei zooplus, aber auch im örtlichen Futterhandel erhältlich. |
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Halbfeuchtfutter guter Qualität, was sich auch als Leckerchen im Training eignet |
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Im Dog in Form - Shop erhalten Sie befüllbare
Kongs wie auch schadstoffarme Lammfellstücke,
Hundepension. Hier werden Seminare und Workshops bzgl. vieler Hundethemen angeboten |
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Hundeschule. Kongfütterung für den Hund |
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Hier werden Fachseminare für Hunde- und Katzenhalter angeboten |
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Hundepension. Hier werden Fachseminare für Hundehalter angeboten |
| www.cumcane.de | Hundeschule. Hier werden Fachseminare für Hundehalter angeboten. Frau Dr. Blaschke-Berthold hat sich schwerpunktmäßig viel mit Schilddrüsenproblemen beim Hund beschäftigt |
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Verein Wuppertaler Hundefreunde e. V. Hier werden immer mal wieder Fachvorträge angeboten. |