
Pfotenspuren im Sand ...
Die RegenbogenbrückeZum Andenken an unsere geliebte Kyra
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Anmutig und schön
Unendlich ihre Geduld
Grenzenlos ihr Vertrauen und ihre Liebe zu allen Menschen
So viele hat sie glücklich gemacht
Ob groß, ob klein, niemand konnte sich ihrem freundlichen Wesen entziehen
Unzählige Menschen hat sie vom Hundefeind zum Hundefreund bekehrt!
Hat Kindern die Angst vor Hunden genommen.
War Tierschutzhund in der Schule
Sie hat all unsere Erziehungsfehler ignoriert
und sich zum tollsten Hund der Welt entwickelt.
Blieb immer bescheiden, war gehorsam und stets der ruhende Pol in unserer manchmal chaotischen Familie.
Niemals wurde sie aggressiv
Souverän war sie die unangefochtene Königin im Hunderudel
Ein Zauber ging von ihr aus, jeder musste sie einfach lieben.
Sie war der perfekte Hund.

14 Jahre hatten wir das große Glück unser Leben mit ihr teilen zu dürfen.
Nie war sie krank, bis sie zuletzt die heimtükischste aller Krankheiten befiel.
Sie hatte dem Krebs den Kampf angesagt, wollte uns noch nicht verlassen.
Sie hatte noch so viel Freude am Leben und solange sie nicht leiden musste,
haben wir jeden Tag mit ihr genossen. Wir hatten ihr versprochen, dass wir niemals zulassen, dass sie sich quälen muss, wenn die Krankheit sie besiegt und wir haben unser Versprechen gehalten.
Am 02.05.2006 ist sie sanft und friedlich in unseren Armen über die Regenbogenbrücke gegangen.. Unser besonderer Dank gilt unserem Tierarzt Dr. Merschjohan, der uns auf diesem schweren Weg begleitet hat und Kyra unendlich sanft einschlafen ließ.
Die Leere, die ihr Fortgehen hinterlässt ist so grenzenlos wie der Schmerz.
Wir haben sie so sehr geliebt.
Ich glaube fest daran, dass wir uns eines Tages wieder sehen, denn die Liebe ist die stärkste Macht im Universum.
Wir alle sind so unendlich traurig.
Eva, Jürgen, Yobani, Jacqueline und Familie mit
Kim, Nobby und Gina
Wuppertal im Mai 2006
Königspudelhündin Kyra hatte tapfer gekämpft bis zum Schluss. Sie merkte, dass Ihr Frauchen Eva sie gerne noch länger bei sich behalten hätte. Sie war eine Seele von Hund und bis zum Schluss - trotz ihrer Schwäche aufgrund des Krebses - ungebrochen Rudelführerin über das Hunderudel unserer Kassiererin. Pflegehunde hat sie prima erzogen mit ruhiger, lässiger Dominanz und kein Hund hat jemals gewagt diese Dominanz anzuzweifeln. All dies tat sie auf ihre ruhige, souveräne Art ohne laut werden zu müssen. Mit ihrer Ausstrahlung spielte Kyra einfach alle an die Wand.
Selbst als sie nicht mehr so konnte, wie sie wollte, und manchmal auf den Spaziergängen schlapp machte, rappelte sie sich immer wieder auf. Stets lief sie noch selbst - wenn auch mit ein wenig Unterstützung am Geschirr - zum Auto zurück, wenn es nicht mehr ging. Sie war eine wahnsinnig tapfere Kämpferin.
Kyra war bis zum Schluss eine wunderschöne, charakterlich einwandfreie Hündin, die uns zeigte, dass es auch gute Züchter gibt, die liebevoll und überlegt züchten und nicht nur sinnlose Tiervermehrer, wie sie sich mehr und mehr auf dem Markt ausbreiten. Bis zum Schluss sah man Kyra an, dass sie einmal BEST OF SHOW war, daran konnte auch der Haarausfall aufgrund der hohen Cortisongaben nichts ändern. Schönheit kommt halt von innen - aus dem Herzen heraus !
Die stolze und aristrokatische Haltung konnte ihr niemand nehmen, selbst als sie immer schwächer wurde und der Krebs sich mehr und mehr ausgebreitet hatte. Mehrfach als wir dachten - jetzt geht es zu Ende - hat sie sich tapfer wieder berappelt. Jetzt ging es nicht mehr. Sie sollte nicht leiden. Wir werden sie unendlich vermissen !
Das Team der Tierhilfe Licht im Dunkeln e.V.

Albina Betty
Albina war von der PROA Madrid. Die diabethes- u. leukosekranke Katze fand einen liebevollen die-in-love-Platz, wo sie nach kurzem, glücklichen Leben verstarb. Sie fiel ins Koma, wachte nicht mehr auf. Wir sind froh, dass sie noch einige Wochen bei einem "Frauchen" im Bett schlafen durfte und danken Frau M. dafür sehr.
Betty war von der PROA Madrid. Die etwas grummelige, alte Mastin Espagnol Hündin kam bei der vorübergehenden Evakuierung des Tierheims zu einer Pflegestelle in Madrid. Die vorher schon magenkranke Hündin baute mehr und mehr ab, die Leberwerte verschlechterten sich. Sie musste erlöst werden - war nur noch Haut und Knochen. Wir danken der spanischen Pflegerin, die ihr noch die Möglichkeit gab auf einem Sofa zu liegen und nicht im Tierheim sterben zu müssen.
Finca
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Finca kam von der PROA Madrid auf einen die-in-love-Platz unseres Vereines. Dort blühte die chronisch kranke Hündin auf, spielte und ging spazieren. Jeden Abend schlief sie auf dem Sofa, wurde von der Pflegemama liebevoll zugedeckt. Eines Morgens ließ sie sich nicht mehr wecken - friedlich und zugedeckt war sie in der Nacht über die Regenbogenbrücke gegangen. Wir danken H. für die liebevolle Pflege bis zum Schluss. Finca bekam bis zum Schluss regelmäßig Pakete von ihrer Paten"tante" aus Deutschland.
Christos
Christos wurde von einem anderen Verein aus Griechenland gerettet. Er fand eine liebevolle Pflegemama in Wuppertal. Wir lernten ihn kennen - liebten diesen sanften, gut hörenden Englisch Setter. Eines Tages der Notruf der Pflegemama: Christos war einer Fährte gefolgt und verschwunden. Wir beteiligten uns tagelang vergeblich an seiner Suche, doch er war schon tot - überfahren auf der Autobahn. Heute jagt er Häschen im Hundehimmel.
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Wamba Niebla
Wamba war ein winziges Katzenkind - lebensfroh und doch teilweise gelähmt. Ihre Schließmuskel hatte sie nicht unter Kontrolle. Das Tierheim PROA Madrid kümmerte sich rührend um das verspielte Kätzchen, machte sich nichts aus den Verschmutzungen. Wamba hatte noch eine schöne Zeit bis der Katzengott sie holte. Ihre Paten"tante" Susanne in Deutschland unterstützte Wamba zu Lebenszeiten, damit ihr Unterhalt gewährleistet war.
Niebla hatte ein schlimmes Leben bei einem grauenvollen Tiervermehrer in Spanien hinter sich. Sie stammte aus einer Beschlagnahme, war immer sehr ängstlich aufgrund der Misshandlungen dort. Sie lebte bei der PROA Madrid bis sie 8 Jahre alt war - zuletzt im Haus, weil ihre Arthrose ein Schlafen im Außengehege verbot. Dann setzte eine Magendrehung ihrem Leben ein plötzliches Ende. Wir hoffen, sie fühlt sich im Hundehimmel besser. Während ihrer Zeit bei PROA Madrid hatte sie etliche liebe Paten, die ihren Lebensunterhalt finanzierten.

Vaquero
Vaquero war ein sogenannter "Restposten", er wurde mit dem Tierheim übernommen von PROA Madrid. Niemand wollte den lieben, alten Schäferhund. Viele Jahre lebte er bei PROA, fand Paten, die ihn zuletzt sogar adoptieren wollten. Kurz vorher hatte er eine Magendrehung bei leerem Magen und der Tierarzt verbot einen Transport nach Deutschland. Der Stress hätte ihn umbringen können. So blieb er in Madrid, erholte sich schnell, kam wie neu geboren aus der Klinik zurück. Weitere Jahre vergingen bis man den alten Hund erlösen musste. Seine Paten ließen ihn bis zum Schluss nicht im Stich.

Canita
Canita war schwer erkrankt und fast nackt als sie in das spanische Tierheim der PROA Madrid kam. Paten finanzierten ihre aufwändige Allergiebehandlung, schickten Pakete mit allem, was Canita brauchte. Eine Patin erklärte sich bereit Canita in Pflege zu nehmen. Sie kam nach Deutschland, wurde fast gesund. Der obige Kampf mit dem Gartenschlauch fand bei Pflegemama statt. Sie genoss das Leben. Sogar eine neue Mama fand Canita und wurde adoptiert. Dann brach erneut die Allergie aus und eine chronische Erkrankung gab ihr den Rest. Sie musst erlöst werden. Der Juckreiz wurde unerträglich. Wir danken allen Beteiligten, die sich um Canita bemühten und ihr noch ein schönes Leben mit Gartenschläuchen ermöglichten.