Viele Bilder hatte ich gesehen, viele Geschichten aus und vom Tierheim hatte ich gehört. Immer hatten sie mich zutiefst ergriffen. Am Elend der Straßentiere Madrids kann man nicht vorbei schauen.

Jetzt war ich endlich angekommen. Die beiden Flüge kamen mir endlos vor, so gespannt war ich und wollte endlich die Tiere sehen. 37 Kilo Gepäck am Körper, verpackt in warme Jacken, die ich übereinander trug, erreichte ich den Flughafen von Madrid. Meine extraweite Bollerbuxe und die voll gestopften, übereinander gezogenen Westen, gefüllt mit Hilfsgütern waren zwar nicht bequem, aber doch sehr hilfreich beim Transport des vielen Gepäcks. Gewogen wird ja nur das Gepäck und nicht die Kleidung und so hatte ich die Chance genutzt und reichlich Hilfsgüter in meiner Kleidung untergebracht. Die professionellen Mienen der Kontrolleure am Flughafen drückten beim Durchleuchten keine Verwunderung aus, dass jemand mit 40 Päckchen Hundefutter und 37 Paketen Katzenvitamintabletten am Körper reist, schien an der Tagesordnung. Gerade mal eine Zahnbürste und eine saubere Unterhose als persönliches Gepäck dabei, nutzte ich lieber die Kofferkapazität für Hilfsgüter wie Teichheizungen, Geschirre, Welpenmilch und Katzenhöhlen. Auch die Gummischieber hatte ich gerade noch so hereingequetscht, die bei der leichteren Reinigung der Fliesen helfen sollten.

Groß war die Wiedersehensfreude und Überraschung am Flughafen. Hatten wir Belén und Carlos doch verschwiegen, dass sie MICH abholen sollten. "Das sagen wir Carlos noch nicht - na, der wird Augen machen, wenn Du im Tierheim stehst", sagte Belén. Schnell fuhren wir zum Tierheim der PROA. Zunächst musste ich mal all mein Gepäck aus den Taschen holen, um mich überhaupt rühren zu können. Belén staunte nicht schlecht als sie sah, wie viele Hilfsgüter so in meine Taschen passten. Bald waren zwei Futtertonnen gefüllt.

Endlich fanden wir die Zeit das gesamte Tierheim zu besichtigen. Die Gebäude und Gehege fand ich genau so vor, wie ich es erwartet hatte. Erstaunen riefen allerdings die Tiere bei mir hervor. Viele waren viel hübscher als ich von den Fotos erwartet hätte. Einige Hunde waren erheblich kleiner als in meiner Vorstellungskraft, andere wahre Riesen. Kraft kann man auf Fotos schlecht beurteilen und so staunte ich nicht schlecht als Kraftpaket Power mich vor Liebe gleich mitsamt dem Zaun bald umwarf und Khan mir die Nase blau schlug als er mir einen Begrüßungskuss geben wollte. Besonders schwer haben es die schwarzen Hunde. Sie lassen sich niemals so schön fotografieren, wie sie wirklich sind. Ein extremes Beispiel ist Fujitivo. Ein wunderschöner Hund, dessen wahre Pracht wir niemals auf ein Foto gebannt bekommen - groß, imposant und bildhübsch !

Ein Besuch beim Patenhund meiner Tochter - Diablo - ein Riesenschmuser und eine Seele von Hund !

Die Größe des PROA-Geländes kannte ich ja bereits, aber wie lange man braucht um eine Runde durch das Tierheim und all seine Gehege und Gebäude zu drehen, war erschütternd. Wie schafft man das nur hier zu füttern bevor die Nacht hereinbricht, dachte ich als wir immer wieder Gehegetüren öffnen und schließen mussten und Sicherheitsschleusen durchschritten. Keine einfache Angelegenheit, wenn einem die Hunde versuchen zu folgen und die Katzen einem wie Ameisen die Hosenbeine hochklettern. Alle wollten nur eines - LIEBE ! Und das drücken sie in vielstimmigem Gebell und Miauen aus, dass einem noch nachts in den Ohren klingt. Da fällt das ständig klingelnde Telefon des Tierheims und das Klingeln am Haupttor kaum ins Gewicht. Bei der Geräuschkulisse und dem Aufwand die Gehege zu durchqueren wunderte es mich nicht, dass der - inzwischen eingetroffene - Carlos und Belén sich per Handy !!! im Tierheim verständigten. Häufigste Frage: "Wo bist Du, ich brauche Dich dringend     hier !" Hier zeigte sich mal wieder, dass Geld nur sparen kann, wer Zeit hat und die haben die fleißigen Tierschutzfrontkämpfer niemals !

Nachdem ich ca. 30 Würstchenstücke mit Tabletten gespickt hatte und wir die Medikamentenwürstchen verteilten, hatte ich endlich die Zeit mir die Hunde näher anzuschauen. Wie lieb sie alle schauten ! Und wie verschmust sie alle waren. So eine Menge lieber, dankbarer Tiere hatte ich in den kalten Einzelbetonzwingern in deutschen Tierheimen noch nie gesehen. Klar, ein deutsches Tierheim hat Vorteile in der Reinigung, Hygiene und Versorgung der Tiere, aber hatten die Tiere es hier so schlecht ? Hier konnten sie wenigstens buddeln, was auf Beton schlecht geht. Hier konnten sie artgerecht im Rudel leben und brauchten keine verängstigten Beißattacken in Richtung des viel zu eng sitzenden Nachbarzwingerhundes loszulassen. Schon lange war mir klar, dass die Haltung in deutschen Tierheimen nicht hundefreundlich, sondern menschenfreundlich und putzfreundlich ist und warum die spanischen Tierheimhunde noch nach Jahren im Tierheim so sozial und freundlich waren. Hier konnte man zwar kaum etwas mit einem Hochdruckreiniger sauber machen, aber dafür waren die Hunde hier viel schneller stubenrein, weil sie auch die Gelegenheit hatten ihr Geschäft in weiter entfernten Ecken zu verrichten und nicht wie im deutschen Zwinger gleich neben dem Hundekorb oder dem Fressnapf.

Anders sah das in der Quarantäne aus. Die kleinen Boxen nötigen natürlich auch hier die Hunde überall hin zu machen. Anschließend laufen sie zwangsläufig durch den Dreck - obwohl zweimal täglich und zwischendurch der Kot entfernt wird. Eine nie endende Arbeit ! Springen sie dann an den Gittertüren hoch um Besucher zu begrüßen, hinterlassen sie den Kot auch an den Türen. Und hier ist er verdammt schwer zu entfernen. Aber in der Quarantäne verbringen sie ja auch nur eine begrenzte Zeit. Ohrenbetäubender Lärm im Quarantänehaus ließ kein Gespräch mehr zu als wir das Haus betraten. Alle Hunde fingen sofort an zu bellen und das hohe Gebäude lässt es furchtbar schallen.

Die Katzenquarantäne entsetzte mich schier. Wer sollte denn hier putzen ? Unzählige zusammen gewürfelte Käfige mit unterschiedlichen Öffnungen und Bodenbeschaffenheiten machen das Putzen hier zur Qual. Im deutschen Tierheim alle gleich und bequem angeordnet mit komplett zu öffnender Vorderseite war es zur hiesigen Quarantäne ein himmelweiter Unterschied. Alleine die Größe der Käfige. Verbringen die Katzen doch im deutschen Tierheim nur relativ kurze Zeit, sind hier riesige Käfige erforderlich, denn die Tiere verbringen hier oft lange Zeit bis zur Umsetzung ins Gehege. Die Quarantänezeit muss alleine schon viel länger betragen, weil die Böden der Gehege eben nicht gefliest oder betoniert sind. Was aber noch schockierender war, ist die Tatsache, dass die arme Belén hier zum Putzen auch noch fast auf dem Bauch liegen muss, denn kaum ein Käfig befand sich in Arbeitshöhe. Viele Käfige standen auf dem Boden, andere in schwindelnder Höhe und eine vernünftige Trittleiter konnte ich nirgends entdecken.

Die Katzenquarantäne - eine Zumutung für die arme Belén, die hier sauber machen muss. Bitte beachten Sie unsere Aktion "Ein Ziegel fürs neue Katzenhaus". Dieses Zimmer soll das Gästehelferzimmer werden. Dazu müssen die Katzen in ein Haus, dass dringend sanierungsbedürftig ist, umziehen.

Noch schockierender waren die Katzenhäuser in den Gehegen. Ein paar isolierte Holzhütten waren ja noch recht schnell zu putzen, aber andere Katzen sind in baufälligen Gebäuden untergebracht in die es hereinregnet und die Belén auf den Knien putzen muss, weil das Dach heruntergekommen ist. Nach Einbruch der Dunkelheit war hier arbeiten kaum möglich, denn überall fehlte es an Beleuchtung und genügend Stromquellen für all die Radiatoren, die den Tieren wenigstens etwas Wärme spendeten. Hier muss etwas geschehen. Es kann nicht angehen, dass drei Katzengruppen mit Plastiktüten vor eindringendem Wasser mehr schlecht als recht geschützt werden. Hier ist Hilfe aus dem Ausland erforderlich. Unsere spanischen Freunde tun alles um das Tierheim - trotz hoher Schulden bei Tierärzten und Tierkliniken - zu unterhalten und verschulden sich auch mit ihren Privatkonten, damit es irgendwie weiter geht. Dafür brauchen sie all ihre finanziellen Mittel und ihre gesamten Kreditrahmen. Futter und Katzenstreu müssen laufend zugekauft werden. Für eine Sanierung oder Renovierung bleibt da nichts übrig.

Bei meiner Ankunft schien die Sonne, ich lief im T-Shirt herum und ich verstand gar nicht, was die Spanier mit zugefrorenen Zisternen und Wassernäpfen meinten. Ein Gang durch die Gehege klärte mich auf. Blitzschnell kühlte sich die Temperatur ab und binnen kürzester Zeit zog ich erst einen dicken Schurwollpullover drüber und dann noch meinen Winteranorak. In allen Ecken lagen zentimeterdicke Eisplatten in runder Form - das Eis aus den Wassernäpfen der Tiere !!! Kein Wunder, dass sich viele Hunde vor Durst erweichen ließen, am Eis zu lecken und sie dann die Zungen verletzten. (Ich jedenfalls kehrte mit einer dicken Erkältung und hoch Fieber nach Hause zurück bei diesen Temperaturunterschieden.) Es war klar: Die Kurzfelligen und Alten mussten hier raus um nicht zu erfrieren. Ununterbrochen drehte Alejandro, der Wachmann, seine Runde und zerschlug Eisplatten in den Zisternen und in den Wassernäpfen.

Unglück im Glück hatte Charly. Sein Anblick rührte mich zu Tränen. Es fand sich ein "die in love"-Pflegeplatz. Er konnte ausreisen. Der Tierarzt fand heraus, dass er gar nicht so krank ist, wie immer vermutet wurde. Er erholte sich in der Wärme seines beheizten Heimes schnell und blühte auf. Dann das Elend: Eine Magendrehung beendete sein Leben. Aber... er kam wenigstens noch einmal in den Genuss in einer warmen Wohnung zu leben und er bekam ein weiches Federbett. Dieser Gedanke tröstet mich ein wenig. Er war so glücklich darüber. Charly, wir vermissen Dich sehr !

Keine Chance mehr für Pancho ? Alt und krank kommt für ihn nur ein "die in love"-Platz in Frage und davon haben wir viel zu wenige. Zweimal schon hat er den Winter überlebt als wir nicht mehr daran glaubten. Pancho, der Kämpfer, ein imposanter, großer Jagdhund !

Robert & Fly, die Pointerbrüder konnten inzwischen gemeinsam auf einen Pflegeplatz. In der Schweiz warten sie immer noch auf ein festes Zuhause. Aber dort haben sie es wenigstens warm und bekommen keine Liegebeulen vom harten Boden. Ein ganz liebes Dankeschön an die Schweizer Tierschutzkollegen, die uns halfen die Kurzfelligen Hunde vor dem Erfrieren zu bewahren !

Belindo, der lustige Quirl. Soviel Lebensfreude, trotz einer Ladung Schrot im Körper. Ein Jäger wollte sein Leben beenden, aber er kämpfte und landete bei PROA. Heute wartet er auf einem Pflegeplatz in der Schweiz auf ein festes Zuhause.

"Ach, Carlos, es kann doch nicht so schwer sein Elmo EINMAL vernünftig zu fotografieren. Komm, ich halte ihn dir EBEN MAL fest und dann klappt das schon", waren meine besserwissererischen Worte als ich bei PROA war. Temperamentsbolzen Elmo belehrte mich eines Besseren. Eher kann man einen Sack Flöhe fotografieren !

Im Haupthaus tummelten sich die alten Hunde, im zukünftigen OP die Welpen. Kein Wunder, dass man überall im Haus Pipispuren fand und im OP vorsichtig um die zahlreichen Häufchen herumtippeln musste. Aber was will man machen, wenn man nur wenige Gebäude für so viele Tiere hat. Also rein in die Häuser mit den Tieren, wenn es kalt wird - schließlich kann man sie nicht erfrieren lassen.

Unser Abendessen nahmen wir zwischen Bergen von Hilfsgütern ein, im Zimmer des Wachmannes und es stammte aus einer vegetarischen Imbissbude. Der arme Wachmann hat kaum Platz in seinen Räumen, denn bei all den maroden Dächern, Fenstern und Türen müssen die Hilfsgüter ja irgendwo trocken gelagert werden. Sein Sofa war vor Bergen von Spendendecken nicht mehr erkennbar. Das Essen wurde runter geschlungen und diente offensichtlich nur dazu, dass man überlebte. Pausenlos ging im Hintergrund das Telefon. Ständig standen Leute am Haupttor und wollten eingefangene Tiere abgeben. Nach der zwanzigsten Störung zählte ich nicht mehr, wie oft Carlos sein Essen unterbrach um irgendwo anders zu helfen. Ich stellte mir nur vor, wie ekelhaft labberig und pappig die Gemüsekost kalt doch schmecken musste. Und so leben - Tag für Tag ?

Wachmann Alejandro lebt unter einfachsten Bedingungen im Tierheim. Ist nicht rund um die Uhr jemand im Tierheim wird eingebrochen und die Hunde werden abgeschlachtet !

Sehr spät am Abend verließen wir das Tierheim, natürlich waren wieder Arbeiten liegen geblieben, denn hier hat der Tag nie genug Stunden. So viele Tiere zu versorgen und das Tag für Tag mit so wenigen Helfern ! Unvorstellbar, aber irgendwie kämpfen sich Carlos, Belén und ihr Miniteam da durch. Alles wird nur nach höchster Priorität erledigt und für viele notwendige Arbeiten fehlt die Zeit. Jetzt waren noch die eigenen Tiere zu Hause zu versorgen. Die Arbeit nimmt für die Spanier kein Ende. Natürlich hat man bei sich zu Hause die pflegeintensivsten Tiere, alte, kranke, junge Hunde und Katzen, die besondere Aufmerksamkeit benötigen. Höflicherweise und nur, weil man mir die Möglichkeit des Schlafens geben will, geht man heute mal um 24.00 Uhr ins Bett. Sonst dauert der Arbeitstag für Belén und Carlos, gerade am Wochenende, bis 4.00 Uhr morgens. Das die überhaupt noch auf den Beinen stehen bei sowenig Schlaf !

Gleich in der Früh ging es weiter. Viele liegen gebliebene Arbeiten sind zu erledigen, viele neue Aufgaben kamen hinzu. Niemals kann man die Arbeiten richtig planen, denn Tiere kennen diese Zeitpläne nicht. Immer, wenn man sich gerade etwas vorgenommen hat zu tun, wird ein Tier krank und muss in die Tierklinik oder ein Mitarbeiter hat einen freilaufenden Hund in Richtung der nahen Autobahn laufen sehen, der eingefangen werden muss.

Ein schnelles, überstürztes Frühstück und ab ins Tierheim. Die Tiere, die ich mitnehmen werde auf meinem Flug sind vorzubereiten. Weiterhin klingelt es pausenlos an Tor und Telefon. Ganze Scharen Schaulustiger suchen das Tierheim auf - es kommt jedoch nicht zu einer einzigen Vermittlung. Ja, alte Hunde wollen die Spanier nicht adoptieren und alt ist ein Hund in diesem Land, wenn er gerade mal EIN Jahr alt ist. Gewünscht werden auch hauptsächlich kleine Hunde und die findet man hier sehr selten. Die gewünschten Kriterien erfüllt hier kaum ein Hund, denn es ist ein Tierheim mit vielen, großen Straßenhunden. Also halten die Besucher die Mitarbeiter von der Arbeit ab, stellen viele Fragen und gehen wieder. Wäre ich nicht da gewesen, hätten sie die Boxen für die Hunde kaum rechtzeitig für den Flug fertig bekommen.

Poker - liebevoller Schmuser - niemand will ihn. Crisi wird eifersüchtig: "Ich auch schmusen ! Nimm mich auf den Arm ! Eigentlich bin ich nämlich ein Schoßhund !". Ja, das sind sie alle und ich bin traurig um jeden von Euch, den ich zurücklassen musste.

Wir verfrachten die Tiere in die Boxen im Auto und rasen ins Tierheim einer befreundeten Organisation. Zwar müssen natürlich bei PROA viele frierende Hunde ausgeflogen werden, aber wir haben einen Platz abgetreten an einen Notfall, der es noch nötiger hat. Die Hündin muss operiert werden, kann nicht auf einen weiteren Flug warten.

Viel zu schnell ging mein Kurztrip vorüber, aber was will man machen, wenn man zu Hause eine Panikhündin sitzen hat, mit denen die Hundesitter alle Hände voll zu tun haben, weil sie nur auf Mamis Rückkehr wartet und es auch noch deutsche Tierschutznotfälle gibt um die man sich kümmern muss ? Wir wären schlechte Tierschützer, wenn wir die eigenen Tiere vernachlässigen würden. Also geht es weiter im Takt. Die Kamera voller Bilder, die ausgewertet werden müssen auf anstehende Bauarbeiten und auf vermittelbare Tiere. Schreibtischarbeit von zu Hause ist wieder angesagt - auch das ist Tierschutz !

Einer der ewig Vergessenen - Rusti, ein Traumhund, den niemand haben möchte ?

Ich kann nur JEDEM abschließend raten: Fahren Sie hin und schauen Sie sich das Tierheim an. WIR wissen, warum wir hier helfen. Ein Flug nach Madrid ist heute nicht mehr teuer und schnell gebucht. WENN Sie fahren oder fliegen, dann teilen Sie uns dies bitte rechtzeitig mit. Gerne nutzen wir die Chance um Hilfsgüter herunterzuschicken oder Tiere auszufliegen. JEDER KANN HELFEN, ES GIBT SO VIELE MÖGLICHKEITEN ! Gerne zeigen wir Ihnen, wie Sie Ihre persönlichen Fähigkeiten für die Tiere einsetzen können und helfen Ihnen auch noch neue Fähigkeiten an sich zu entdecken ;-).

 

Irene Schellenbeck

Tierhilfe Licht im Dunkeln e.V.

PROA Madrid

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

m;margin-bottom:.0001pt">

 

m;margin-bottom:.0001pt">