
PROA-Patentiere
Auf dieser Seite stellen wir einige Hunde und Katzen aus unserem spanischen Partnertierheim vor, die Paten suchen. Es handelt sich um chronisch kranke oder schwer vermittelbare Tiere, die nicht von heute auf morgen ein neues Zuhause finden können. Sei es, weil sie krank, ängstlich, extrem temperamentvoll oder einfach nicht von jedem Interessenten zu handhaben sind. So müssen sie oft lange im Tierheim sitzen und in dieser Zeit müssen sie unterhalten werden. Sie fressen, benötigen Leinen, Halsbänder, Geschirre, Decken, manchmal Maulkörbe und vieles mehr oder verursachen Tierarztkosten. All dies muss bezahlt werden.
Katzen benötigen Katzengras, Malzpaste, benötigen Futter, Spielzeug, kuschelige Höhlen, Kratzbäume und vieles mehr.
Paketpaten helfen mit ausgesuchten Paketen für ihre Schützlinge, Geldpaten mit monatlichen Beträgen zur Unterstützung des Lebensunterhaltes und der Tierarztkosten. Ohne diese Hilfe könnten die Tiere im Tierheim nicht unterhalten werden. Interessieren Sie sich für eine Patenschaft eines unserer Schützlinge, dann mailen Sie bitte an
webmaster@tierhilfelid.de oder rufen uns an
neu: 02129-34 95 363,
0177-6864160
Wir helfen Ihnen ein Patentier zu finden, was noch keine Unterstützung von Tierfreunden oder noch nicht genug Unterstützung von Tierfreunden erhält und sich über Ihr Paket oder Ihre Geldspende freut. Wir halten Sie dann über das Wohl Ihres Schützlings auf dem Laufenden. Sehen Sie hier eine Auswahl von Tieren, die Paten suchen.
Viele weitere Patentiere mit dem einen oder anderen Handicap suchen Hilfe und benötigen Ihre Unterstützung, um leben zu können! Erhellen Sie das Leben dieser Tiere mit einem liebevoll gepackten Paket oder unterstützen Sie sie mit monatlichen Zuwendungen für Futter und Tierarztkosten. So haben auch diese "Außenseiter" im Tierheim ein lebenswertes Leben. Helfen Sie uns ein wenig Licht in das Dunkel des Außenseiterlebens zu bringen und
bitte lassen Sie sich nicht abschrecken, wenn ein Tier bereits Paten hat. Ein Pate alleine kann all die Kosten, die für solche Tiere entstehen, nicht finanzieren.
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Beth
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Terriermixhündin Beth wurde so dreibeinig gefunden. Anscheinend war ihr Besitzer ihrer überdrüssig und hat sie ausgesetzt, denn vermissen tut er sie nicht. Ein dreibeiniger Hund hat es im Tierheim nie einfach. Zu wenig kann man auf die Bedürfnisse von Handycaptieren eingehen. Dazu kommt, dass ein Dreibeinchen den anderen Hunden schon durch andere Bewegungsabläufe auffällt. Die hoppelnde Gangart wegen des fehlenden Vorderbeinchens macht Beth im Tierheim zum potentiellen Mobbingopfer. Kommt es im Großrudel mal zu Streitigkeiten, ist Beth den anderen Hunden gegenüber im Nachteil. Wir suchen daher dringend ein Zuhause für die kleine Beth. Doch dazu muss erst ein verantwortungsvoller, aber nicht mitleidiger Interessent gefunden werden. Bis dahin suchen wir für Beth dringend Paten, die ihr die Möglichkeit geben zu überleben, bis sie ein Zuhause finden kann. Beth benötigt zudem Spender für ein Dreibeingeschirr. |
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Kibo
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Kibo ist ein kleiner Mixrüde, vermutlich ein Mix mit einem Jack Russell Anteil. Er stammt aus schlechter Haltung und verbrachte sein Leben vor der Rettung bei einer psychisch gestörten Animalhoarderin im Badezimmer mit vielen anderen kleinen Hunden. Er kommt aus Sevilla und wurde von der FAPAM (Madrider Tierschutzbund) gerettet. Er ist noch handscheu, nicht leinenführig, ein Angstschnapper, der noch viel lernen muss. Dies verzögert seine Vermittlung sehr. Wir hoffen daher, dass Kibo Paten findet, die ihm dieses Training ermöglichen, indem sie bis zur Vermittlung seinen Lebensunterhalt unterstützen. Er hat einen kurzen Schwanz. |
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Cristi
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Cristi ist eine Mini-Schäfermixhündin. Sie hat ein grauenvolles Leben hinter sich. Zusammen mit Luke und acht !!!! anderen Hunden wurde sie in einem winzigen vollgeschissenen Badezimmer gehalten - ohne Wasser oder Futter und ist völlig dehydriert im Tierheim angekommen. Cristi stammt aus einer Beschlagnahme, wo die Hunde auf mehrere Tierheime verteilt werden mussten. Die Dame, die sie dort hielt, war geistig verwirrt. Es war nicht einfach die Hunde dort rauszuholen, da die Dame wirklich meinte, ALLES für ihre Hunde zu tun. Cristi ist neu im Tierheim und die tierärztlichen Tests sind noch nicht abgeschlossen. Sie ist verträglich mit anderen Hunden und hat das Ganze relativ unbeschadet überstanden. Sie ist nicht scheu, sondern aufgeweckt und munter und wird einmal eine tolle, kleine Hündin werden, wenn sie aufgepäppelt ist. Die kleine Hündin ist eher ein junger Hund und verspielt. Sie ist 2,5 Jahre alt und kastriert. |
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Luke
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Luke stammt aus der selben Beschlagnahme wie Cristi. Er ist ein Rüde und noch unkastriert. Auch Luke ist ein aufgeweckter Hund, der mit Artgenossen gut verträglich ist. Der kleine Boxermix muss nur erst einmal aufgepäppelt werden, denn auch er war völlig dehydriert und unterernährt bei Aufnahme im Tierheim. Luke ist 5 Jahre alt und ein Boxermix. |
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Dinky
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Dinky ist vielleicht kein so passender Name für einen
großen Rüden, einem Mix aus - vermutlich - Mastin Espagnol und
Schäferhund. Auch er ist neu in der Quarantäne. Dinky soll ca. 5 Jahre
alt sein, das graue Schnäuzchen täuscht, mein der Tierarzt, der ihn
bereits begutachtet hat. Dinky ist ein großer Hund und wiegt ca. 30
Kilo, hat aber leider eine Bewegungsstörung, die gerade näher untersucht
wird. Er läuft wie betrunken, hat fast keine Muskulatur hinten. Dazu
wurde eine Knochenmarksprobe genommen, die gerade näher untersucht wird.
Der Tierarzt vermutet eine Infektion im Welpenalter hat die
Bewegungsstörung verursacht. Dinky ist noch nicht kastriert und noch
nicht mit Rüden getestet worden. Mit Hündinnen ist er verträglich und im
Umgang mit Menschen verspielt und liebevoll. Doch wie die
Vermittlungschancen für so einen gehandicapten großen Hund aussehen, der
sicherlich ebenerdig und ohne Treppen vermittelt werden muss, kann sich
jeder ausrechnen. Jetzt benötigen wir dringend Paten für Dinky, die sein
Leben finanzieren, denn so ein großer Fresser reißt ein Riesenloch in
PROAs Taschen, besonders wenn noch Tierarztkosten dazu kommen. Dinky wurde an einer Magendrehung operiert. Zwar hatte sich der Magen noch nicht komplett gedreht, musste aber doch festgenäht werden. Somit bleibt er auch bzgl. der Fütterung ein Sonderfall.
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Layka
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Layka wurde in Castillas Straßen in der üblen Weingegend
La Manchas (deshalb trinken wir keinen Wein aus La Mancha) gefunden, wo
unglaublich viele Hunde sterben. Galgos werden hier an Bäumen
aufgehängt, Jagdhunde geschlachtet und jeden Tag lassen viele Hunde ihr
Leben, weil man sie bewusst mit dem Auto überfährt. Hier zählt ein
Hundeleben bei der meisten Bevölkerung nichts. Offensichtlich wurde die
gechipte Hündin ausgesetzt, denn sie befand sich 450 km von ihrer Heimat
entfernt. Ihre Besitzer wurden angeschrieben, aber wir rechnen
erfahrungsgemäß nicht mit einer Abholung der Hündin, denn kaum ein
Spanier dieser Gegend holt einen 11-jährigen Hund aus dem Tierheim ab.
Eher setzt man ihn aus, was wir auch bei Layka vermuten. Die Hündin hat
offensichtlich Welpen gehabt, wie man an ihrem Gesäuge noch sehen kann.
Als alte Schäfermix hat Layka kaum Vermittlungschancen, deshalb suchen
wir schon jetzt dringend Paten, die Laykas Unterhalt finanzieren. Brigitte aus der Schweiz unterstützt Layka mit einer Geldpatenschaft, Barbara aus Deutschland ebenfalls - danke Micheline aus den Niederlanden unterstützt Layka mit Paketen - danke
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Enka
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Der Spezialfall ! Enka ist ein echtes Problem im Tierheim. Sie ist niemals ausgelastet, springt meterhoch und hat - bis sie ein Spezialgehege bekam - die Zäune übersprungen. Mit einem Satz war sie rasch auf dem Dach des Katzenhauses und der arme Carlos konnte dann auf dem baufälligen Dach herumkriechen um Enka daran zu hindern die Katzen zu fressen, denn sie hält Katzen für "fast-food". Auch etliche Vögel hat Enka schon auf dem Gewissen, die sie mal eben so aus der Luft "pflückte". Leider haben die Vögel das Fangspiel nie überlebt. Enka ist eine extrem aktive Hündin, die ein toller Hund für Hundesport, Agility oder flyball wäre. Enka sieht aus wie eine Hollandse Herder, eine niederländische Schäferhündin, und entspricht auch voll dem Charakter der intelligenten Hunde. Inzwischen ist Enka kastriert, nachdem sie einem Riesenwurf Welpen (11) das Leben schenkte. Enka war eine vorbildliche Mama, die sich rührend um ihre Rasselbande kümmerte. Auch etliche Welpen von Enka sind bereits im Hundesport aktiv und erfolgreich. Wir haben im Internet ein passendes Zitat über Enka gefunden. Es handelt sich um ein Zitat über die Rasse Malinois, die ebenso arbeitswütig ist, wie die Hollandse Herder, um zu beschreiben, was auf die zukünftigen Besitzer von Enka zu käme: "... diese Hunde fordern ihre Besitzer wie keine andere Rasse, die ich kenne: Sie geben Dir alles manche nehmen Dir alles... wenn Du über einen abartigen Idealismus verfügst, selbst eine hohe Schmerzgrenze hast und gewillt bist immer wieder an Dir zu arbeiten... dann ist das der beste Hund, den man haben kann" Enka muss und solle dringend kopfmäßig, sowie körperlich ausgelastet werden, damit sie keinen Blödsinn macht. Sie ist wachsam, eine gute Springerin, sie möchte arbeiten, liebt Menschen, möchte gefallen und freut sich auf alle interessanten Aufgaben. Sie ist intelligent und lernt rasch. Mit Enka wurde bereits in Spanien im Tierheim etwas Agility gemacht, sie stellte sich dabei nicht schlecht an und viel Spaß daran. Sie ist im Grunde verträglich mit anderen Hunden, aber kann sich manchen Hunden - insbesondere Hündinnen - gegenüber ziemlich dominant verhalten. Mit Menschen versteht sich Enka prima. Im Tierheim ist Enka der Liebling aller, aber kostet die Mitarbeiter furchtbar viel Nerven. Sie ist 2003 geboren, was man ihr überhaupt nicht anmerkt. Seit Oktober 2007 ist Enka im Tierheim. Enka hat - wie beschrieben - einen starken Jagdtrieb und ist absolut ein Hund für versierte Hundehalter, die sich der Verantwortung für so einen Hund bewusst sind. Gisela aus der Schweiz - danke, dass Sie Enka finanziell unterstützen Hannelore aus Deutschland - danke, dass Du Enka mit Paketen unterstützt. |