Felix - eine traurige Geschichte...

Ein Händler rettete dieses Eselchen und das Shetty aus grauenvoller Haltung. Er bot die Tiere im Pferdeschutzforum an mit diesen Bildern.

Ein Mitglied von uns entdeckte im Internet in einem Pferdeschutzforum diese Bilder. Es wurde ein neues Zuhause für ein kleines Shetlandpony und einen kleines Eselchen aus schlechter Haltung gesucht, die kaum größer als ihr Hund waren. Doch niemand wollte helfen. So fasste sie sich ein Herz und trat persönlich für die Tiere ein, obwohl sie eigentlich kein weiteres Tier mehr benötigte. Sie kaufte die Beiden für 200 Euro, damit die Tiere nicht verhungern würden oder nach der üblen Vergangenheit in falschen Händen landen würden. Denn schon von den Fotos war ersichtlich, dass es den Tieren an tierärztlicher Betreuung, Futter und Wasser mangelte. Kurzerhand hängte sie den Hänger ans Auto und fuhr zu dem Verkäufer, der selbst angab, die Tiere gerettet zu haben.

Dort angekommen fand sie die Tiere in grauenvollem Zustand an. Sie waren voller Parasiten, Verletzungen und konnten sich vor Hunger und Durst kaum auf den Beinen halten, obwohl der Erstretter bereits Erste Hilfe geleistet hatte und Aufbaupräparate gegeben hatte. Natürlich war es nahe liegend nach dem vorigen Zuhause der Tiere zu fragen, aber eine Antwort bekam man nicht. Der Händler sagte, er habe die Tiere nur deshalb mitgenommen, weil sie ihm und seiner Frau so leid taten, behalten könne er sie nicht. Seine Frau hatte so lange gebettelt, dass er sie schließlich mit nahm, um ein neues Zuhause für die Tiere zu suchen. Die frühere Heimat der Tiere weigerte er sich bekannt zu geben.

Da unser Mitglied selbst so kleine Minipferdchen besitzt, die einen wundervollen Stall besitzen und große Weiden auf denen sie artgerecht leben können, wollte sie wenigstens das Shetty behalten, damit es ein besseres Leben kennen lernen würde. Da es nicht ganz unproblematisch sein kann, Eselchen und Pferde zusammen zu halten, wollte sie nach der Aufpäppelung der Beiden ein liebevolles Zuhause für das Eselchen suchen, wo es mit anderen Eselchen glücklich werden könne. So bezahlte man rasch den gewünschten Betrag und stützte die Tiere auf dem Weg in den Hänger. Schon jetzt zeigte sich, dass die Tiere in noch schlechterem Zustand waren als auf den Fotos ersichtlich.

Böse Überraschung bei Ankunft zu Hause. Beide Tiere sind kraftlos im Hänger zusammengebrochen - kommen auch mit Hilfe nicht auf die Beine.

Doch zu Hause angekommen, erwartete die Tierfreundin eine böse Überraschung. Shetty und Eselchen waren - trotz vorsichtigster Fahrweise - vor Schwäche zusammengebrochen und selbst mit Hilfe nicht in der Lage sich auf den eigenen Beinen zu halten. Wegen der kalten Jahreszeit wurde der Hänger in einen warmen Raum gezogen und der Tierarzt wurde geholt. Dieser gab an selten in seinem Leben einen solchen Fall von Tiervernachlässigung und Tierquälerei gesehen zu haben. Nicht nur die Tierfreundin, sondern auch alle Helfer und der Tierarzt schluckten und kämpften die Tränen runter. Es war klar, diese Tiere hatten kaum eine Überlebenschance. Aber es galt den Tieren Mut zu machen. Tiere sind sehr sensibel und spüren, wenn man sie aufgibt.

Tierärztliche Hilfe war sofort von Nöten - der Tierarzt ist bestellt.

Sofort wurden die kleinen Tierchen untersucht und die Vitalwerte machten kaum Hoffnung. Doch die leidenden Tiere waren nicht mal transportfähig und so erfolgte die Ersthilfe gleich auf dem Hänger. Die Tiere bekamen Aufbaupräparate und wurden sogleich an den Tropf gehängt, da sie völlig dehydriert und verhungert waren. Die üblen Verletzungen waren zweitrangig, denn nun kämpften alle vereint um das nackte Leben der geschändeten Tiere.

Sofort kamen Eselchen und Shetty an den Tropf - völlig verhungert und dehydriert drohten alle Organe zu versagen. Voller Parasiten und Verletzungen sind die armen Tiere.

Akute Lebensgefahr für Shetty und Eselchen. Sie sind so schwach, dass der Tierarzt nicht mal einen Transport in eine Klinik wagen kann.

Im Pferdehänger übernachten die Helfer, schieben Wache rund um die Uhr. Alle paar Stunden schaut der Tierarzt vorbei. Notdürftig werden Infusionen im Hänger aufgehängt.

Immer wieder erwägt man die Verlegung in die Pferdeklinik. Doch auch dies ist nicht nur eine Kostenfrage. Würden die Tierärzte dort den Tieren überhaupt eine Chance geben oder gleich zum Einschläfern raten ? Die Tiere sind den Rettern so dankbar, bauen schnell eine Beziehung zu den Helfern auf. Immer noch besteht Gefahr, dass eine Verlegung eine zu große Strapaze für die Tiere ist. Der Tierarzt sieht, dass die Helfer sich weit über das Maß einsetzen für die Tiere, welches in einer Klinik geleistet werden kann. Sie geben den Tieren Lebensmut, regen sie emotional zum Kampf gegen den Tod an. Die neue Besitzerin will die Tiere unterstützen. Sie sagt, dass die Tiere nicht namenlos versterben sollen. Sie sollen Hoffnung schöpfen und benötigen dazu großartige, richtungsweisende Namen. So wird das Eselchen Phönix genannt, in der Hoffnung, dass es aus der Asche aufsteht und das Shetty erhält den Namen Felix, der Glückliche.

Rund um die Uhr schliefen Tierfreunde bei den Tieren, um notfalls gleich den Tierarzt rufen zu können. Leise Hoffnung machte, dass die Tiere nach einer Weile wenigstens versuchten selber zu fressen. Doch wie viel von dem warmen Mash sie auch fraßen, sie wurden immer schwächer. Die Tiere mussten warm gehalten werden, nicht ganz einfach in einem Hänger.

Ferkelrotlichtlampen wurden installiert, Decken geholt und die Helfer quetschten sich neben die Tiere. In der kalten Jahreszeit nicht gerade ein Spaß, aber notwendige Tierschutzhilfe, denn nicht eine Minute konnte man die Tiere alleine lassen. Tagelang schwebten sie in akuter Lebensgefahr. Mangelnder Schlaf und die grauenvollen Bilder ständig vor Augen, waren auch die Helfer bald zermürbt und am Ende ihrer Kräfte.

Endlich transportfähig ! Die Tiere ziehen um in einen "Salon" von Freunden. Dort lässt sich leichter Rotlicht installieren und die Helfer haben dort für die 24 Stunde-Wache wenigstens eine Couch und können sich etwas bewegen ohne die Tiere aus den Augen zu lassen. Jetzt genügt ein Helfer und die anderen Helfer können sich wieder stundenweise um die eigenen Tiere kümmern und ihren Arbeiten nachgehen.

Phönix und Felix können nicht aufstehen, müssen gefüttert und umgelagert werden, können kaum alleine den Kopf heben.

Zum Misten werden die kleinen Tiere auf einen Teppich gelegt und dann wird die Kuschelecke frisch gemacht. Die Helfer sind erstaunt wie schwer so kleine Tiere sind und haben sicherlich jetzt alle Kreuzschmerzen vom Umbetten und Aufstellen der Tiere. Doch immer wieder muss man die Tiere bewegen. Der Körper solche Tiere ist nicht gedacht für lange Liegezeiten. Gesunde Pferde und Esel legen sich nur stundenweise und stehen zwischendurch immer wieder. Koliken, Darmverschlingungen und Kreislaufzusammenbrüche können drohen, wenn die Tiere in so schlechtem Zustand zu lange liegen, ohne umgebettet zu werden. Immer wieder müssen sie auch massiert werden, damit die Verdauung in Gang bleibt.

Noch ist nicht daran zu denken, dass Phönix und Felix aufstehen können. Zu kraftlos sind sie, aber sie fressen wie die Scheunendrescher, können wenigstens zeitweise den Kopf selbst hochhalten, bevor sie wieder ins Stroh plumpsen. Trinken kann nur Phönix schon manchmal alleine. Immer noch benötigen die Tiere den Tropf, was weitere Gesundheitsrisiken mit sich bringt. Zu schnell werden bei langen Infusionen wichtige Stoffe ausgeschwemmt. Es fehlt den Tieren an Aminosäuren, aber die Firma, die die bevorzugten Medikamente herstellt, hat Lieferschwierigkeiten.

Immer wieder rollen die Beiden aufeinander zu und suchen den Körperkontakt, was aber nicht so gut ist, denn der Esel hat schwere Verletzungen und die Hüfchen des Shettys könnten ihn verletzen. Immer wieder rühren die Tierchen mit den Beinen herum, aber sie schaffen es nicht alleine aufzustehen. So dient auch der gefährliche Jägerzaun, in den ein Tier, welches aufstehen kann, stürzen könnte, nur dem Zusammenhalt des Strohs. Die Tiere sind weiterhin unter 24-Stunden-Überwachung.

Nachdem sich die Tiere etwas erholt hatten und man wieder Hoffnung schöpfte, dass sie bald vielleicht selbstständig fressen und trinken könnten, entschloss man sich für alle Beteiligten die Lage etwas bequemer zu machen. Man wagte den vorsichtigen Transport der Tiere zu einem befreundeten Hof, wo es einen Holzschuppen gibt, der mit einem Ofen beheizt werden kann und der auch noch Raum für eine Liege für die Helfer bot, die immer noch pausenlos das Wohl der Tiere überwachten und daneben ihre Mahlzeiten einnahmen.

Hier hatte man bequemere Möglichkeiten. Die Ferkellampen konnten leichter angebracht werden. Die Helfer und Tiere hatten mehr Platz und konnten wenigstens stundenweise ruhen. Täglich kam mehrfach der Tierarzt um das Wohl der Tiere zu überwachen. Unsere Retterin begann zu grübeln, wovon sie die Tierarztkosten in einem solchen Maße bestreiten sollte, aber Vorrang hatte das nackte Überleben der Tiere.

Täglich bekamen wir wechselnde Berichte. Mal ging es dem Eselchen besser, mal dem Shetty. Mal lag das Shetty in den letzten Zügen, mal das Eselchen. Trotz liebevollster Pflege und jeder medizinischer Zuwendung war noch unklar, wann die Lebensgefahr vorübergehen würde. Damit aber auch der Tierarzt weiterhin zur Verfügung stehen würde, wurde Geld benötigt. Man setzte einen Spendenaufruf ins Internet, der aber leider zu selten erhört wurde. Ohne Verein im Hintergrund kämpfte die junge Retterin darum die Rechnung für alle notwendige Medizin bestreiten zu können.

Dann das nächste Drama. Die Vitalwerte der Tiere, die inzwischen beide recht prima fraßen, verschlechterten sich sichtlich. Zu lange hatte sie in so üblen Verhältnissen gelebt, als dass der Körper ausreichend Kraft hatte die lebensbedrohliche Situation zu verkraften. Der Tierarzt wollte mit einem bestimmten Medikament helfen, aber wie es dann immer so ist, alles schien sich gegen das Glück der Tiere verschworen zu haben. Das Medikament war nicht lieferbar, die Firma hatte Lieferschwierigkeiten und im gesamten Bezirk konnte auch kein weiterer Tierarzt mit der Medizin aushelfen. Verzweiflung machte sich breit, angesichts des schlimmen Zustandes der immer schlapper werdenden Tiere.

Um nicht eine Minute für die leidenden Tiere zu verlieren, fuhr eine Mitarbeiterin von der Tierhilfe Licht im Dunkeln e. V. bei Nacht und Nebel die Tierärzte ab und fragte nach der Medizin. Ein verständnisvoller Tierarzt aus der Umgebung, weit weg von den Tieren, hatte noch Restbestände des Medikamentes. Wir durften diese dort abholen und die Mitarbeiterin fuhr durch heftigste Schneestürme - so schnell wie verantwortbar - mit der lebenswichtigen Medizin zu den Tieren. Sogleich wurde das Medikament über den angelegten Tropf gegeben und jetzt blieb nur noch beten.

Immer wieder benötigen die Tierchen Rotlicht, um die Durchblutung anzuregen und nicht auszukühlen, da sie sich kaum bewegen. Die Tiere, die ja immer wieder am Tropf hängen, äpfeln und nässen sich ständig ein und liegen dann in dieser Nässe. Da ist rund-um-die-Uhr-misten, waschen und trocknen angesagt. Die Helfer sind am Ende ihrer Kräfte, halten aber tapfer durch.

Felix wurde inzwischen die verfilzte Mähne gewaschen. Seine neue Besitzerin war froh, dass sie die wunderschöne Mähne nicht abschneiden musste. Schönheitsmakulatur, aber doch weiß jeder, dass man - wenn es einem schon bescheiden geht - man nicht auch noch so aussehen muss. Auch Tiere fühlen sich gepflegt wohler. Man wollte alles tun um den Tieren Lebensmut zu geben.

Immer noch nicht können Felix und Phönix alleine aufstehen, aber immerhin, mit Hilfe können Sie stehen.

Phönix ist eigentlich besser drauf als Felix. Er trinkt schon alleine, aber seine Rundumverletzungen sind schlimm. Eselchen neigen zu Lungenwürmern. Die Tiere wurden entwurmt, aber auch solche Maßnahmen schwächen den angeschlagenen Organismus. Behandelt man die Würmer jedoch nicht, hat man eh keine Chance. Der Tierarzt muss genau abwägen, welche Maßnahmen Priorität haben.

Felix rührt ständig im Liegen mit seinen Beinchen herum, aber aufstehen kann er noch nicht. Auch die herum Rührerei kostet Kraft.

Viele Kerzchen brannten bei Tierfreunden für die Tierchen, aber gerade als man meinte, dass es zumindest dem Eselchen besser ginge, weil er sogar schon einmal gerufen hatte, trat eine Wende ein. Leise und still ins Stroh versunken, verstarb der kleine Phönix. Ihm konnte nicht mehr geholfen werden.

Das unendliche Leid der jungen Leute, die so intensiv um das Leben des Kleinen gekämpft hatten, war riesengroß. Gegenseitig versuchte man sich hochzuhalten und kämpfte weiter um das Überleben des Ponys. Wenigstens den kleinen Felix wollte man retten können. Sollte denn alles umsonst gewesen sein ? Die vielen durchwachten Nächte..., der großartige Einsatz des verständnisvollen Tierarztes..., die voraussichtlich hohen Kosten der Behandlung..., das viele gute und hochwertige Futter... alles umsonst ? Das durfte nicht sein !

Felix muss sich jetzt alleine durchschlagen. Phönix ist leider nicht aus der Asche aufgestanden. Immer noch nicht kann Felix alleine aufstehen, aber immerhin reicht inzwischen ein kleiner Schubser um ihm hoch zu helfen. Die Helfer müssen ihn nicht mehr stützen und er geht einige Schrittchen.

Gott sei Dank frisst er sein Mash immer noch mit großem Appetit.

Langsam zeigt der kleine Mann, dass er eigentlich ein Hengst ist. Er knabbert die Helfer an, zwickt schon mal. Die Helfer sind selig über diese "Misshandlungen". Sie versprechen ihm, dass er bald - wenn er so weiter macht - zu den Stuten darf. Was sie ihm verschwiegen haben, ist, dass er vorher noch kastriert wird ;-). Eine Notlüge, die ihm Mut machen soll.

Immer noch nicht ist Felix außer Lebensgefahr, obwohl es recht gut für ihn aussieht. Zu lange hatte der schlechte Zustand angehalten. Immer noch kann ein Organversagen einsetzen. Die Blutwerte sind jedoch auf dem aufsteigenden Ast und bald kann die Quarantäne aufgehoben werden, denn er ist Parasiten-frei und frei von ansteckenden Krankheiten. Es wird Zeit, dass der kleine Mann schöne Dinge zu sehen bekommt, damit er noch mehr Lebensmut fasst.

Noch darf Felix nicht hinaus, aber die Quarantäne ist aufgehoben.

Felix erkundet den Salon.

Hundebesuch - der kleine Mann braucht tierische Gesellschaft. Immer noch nicht kann Felix alleine aufstehen, aber täglich trainiert er seine Beinchen mit Spaziergängen im Salon. Inzwischen kann er sich jetzt selbst hinlegen. Anfangs fehlte ihm dazu die Kraft und er ließ sich einfach im weichen Stroh fallen, wenn er nicht mehr stehen konnte. Die Helfer schöpfen immer mehr Hoffnung, dass wenigstens Felix es schafft.

Baden geht immer noch nicht, es ist zu kalt. Aber inzwischen hat man sein verklebtes Fell partiell gewaschen. Die Massage dient auch dazu, dass Felix Kreislauf sich stabilisiert.

Immer wohler fühlt Felix sich, blubbernd begrüßt er die Helfer.

Krankenbesuch - es wird Zeit, dass Felix Gesellschaft bekommt. Er lernt die Ziegen des Hofes kennen.

Der erste Spaziergang draußen - jetzt lernt er die anderen Hofbewohner kennen.

Erstmals sieht er jetzt auch die Pferdegesellschaft auf dem Hof. Die kleinen Stütchen interessieren den geschwächten kleinen Hengst noch nicht....

... aber der vergleichbar riesige Zuchthengst regt doch einen kleinen Konkurrenzschimmer in ihm. Er wiehert.

Na, warte, wenn ich mal groß bin, dann werde ich es Dir Riesenhengst schon zeigen !

Da bringen ihn die Helfer lieber zu etwas Passenden ;-). Die kleine Stute ist schon eher seine Kragenweite.

Die erste Pferdefreundschaft wird geschlossen.

Das trächtige Ponystütchen ist nicht zu stürmisch und wird die erste Gesellschafterin.

Und jetzt beginnt das Pferdeleben ! Wir wünschen Felix alles, alles Gute für sein neues Leben ! Dank an alle Helfer, die Tag und Nacht um sein Überleben kämpften. Felix hat noch viele, viele schöne Jahre vor sich und bald kann er auf die Weide. Zuerst muss er aber immer noch alleine aufstehen üben, denn immer noch benötigt er seinen Poposchubser zum Aufstehen. Die Muskeln haben durch die Misshandlungen und den schlechten körperlichen Zustand vermutlich zu sehr gelitten. Jeden Tag ist jetzt Bewegungstraining angesagt, damit der kleine Hengst wieder Muskeln aufbaut.

Inzwischen sind die ersten Tierarztrechnung eingetroffen und übertreffen wahrhaftig die Möglichkeiten der jungen Tierfreundin, die hier so schnell eingegriffen hatte. Zusammen mit dem Betrag für das "Freikaufen" und den Abholungskosten für den armen, toten Phönix sind dies Belastungen, die die Tierfreundin nicht alleine tragen darf. Wir haben daher dringend um Spenden gebeten und bitten auch Sie zu spenden. Der Tierschutzverein Koblenz hat ebenfalls gespendet und trotzdem fehlt noch viel Geld. Der Tierarzt hat an Wochenenden, sowie nachts kommen müssen. Dies bedeutet Zuschläge. Bitte helfen Sie mit, dass die Tierfreundin die Rechnung bezahlen kann. Hier sind alle Tierfreunde gefordert ! Rund um die Uhr haben die Tierfreundin und ihre Helfer für die Tiere gekämpft. Lasst sie uns unterstützen ! Bitte ! Spenden Sie auf unser Konto unter dem Stichwort: "Shetty".

Wir werden Ihre Spende weiterleiten. Die Spenden sind steuerlich absetzbar. Wenn nur JEDER Leser ein bisschen dazu tut, können wir es schaffen. Über Felix und seine Entwicklung werden wir weiter berichten.

Tierhilfe Licht im Dunkeln e.V.

Stadtsparkasse Wuppertal (BLZ 33050000) Kto Nr. 263756

Mit Hilfe vieler, lieber Spender ist es - aufgrund eines Spendenaufrufes auf unserer Seite- gelungen die bisherigen Kosten in Höhe von bisher über 1200 Euro zusammen zu bringen und an die Retterin weiterzuleiten. Wir danken allen Spendern, dass Felix und seine Retterin nicht im Regen stehen gelassen wurden. Das war eine großartige Leistung ! Über Felix werden wir weiter berichten, damit Sie sich alle an den Bildern erfreuen können, denn nur mit IHRER Hilfe ist dies gelungen.

Ganz, ganz lieben Dank an an alle Spender. Unter anderem ist eine Spende von 200 Euro von Windhunde sind Jagdhunde eingegangen, die unseren Spendenaufruf dankenswerter Weise verlinkt hatten.

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