
Tierschutzforen und -verteiler in Internet
Seit es das Internet gibt, sprießen sie aus dem world-wide-web, dem www. - die Tierschutzforen und Tierschutzverteiler. Tagtäglich haben wir damit zu tun und unser Postfach läuft jeden Tag über vor Bekanntmachungen, Warnungen, neuen Gesetzen, die Tiere betreffen und wir werden immer wieder gebeten andere Tierschützer zu verlinken, werden auf Demonstrationen hingewiesen, die Tieren helfen sollen und vieles, vieles mehr. Täglich werden neue Foren gegründet, wo auf einzelne Tierarten eingegangen wird. Ist das nun gut?
Nun, es spart uns eine Menge Zeit, dass wir heute nur einen Begriff, ein Wort in google oder andere Suchmaschinen eingeben müssen und gleich Informationen finden. "Fachleute" für wirklich alles tummeln sich im Internet und geben Ihre Erfahrungen, Ihre Meinungen und Informationen in riesige Verteiler oder stellen sie in Foren, wo jedermann sie lesen kann. Rasch finden wir Informationen über welche Tierart auch immer. Im Prinzip eine gute Sache, denn noch nie konnten wir uns so rasch über so viele Themen informieren. Doch wie weit ist es mit dem Informationsgehalt her?
Da wir nun im Bereich der Tiere einige Sachkenntnis besitzen, haben natürlich auch wir uns Gedanken dazu gemacht und möchten unsere Leser auf einige Gefahren hinweisen:
Tipps im Internet - insbesondere medizinisch relevante:
* Oftmals stellt ein "angeblicher" Fachmann eine Behauptung ins Internet, die dann viele, viele Menschen weiterleiten, weil sie sie erstaunlich oder interessant finden. Sie leiten sie weiter, schicken sie durch riesige Mailverteiler und Millionen von Menschen lesen sie. Doch den Wahrheitsgehalt hat niemand überprüft. Einer schreibt vom Anderen ab und so kursieren rasch auch falsche Informationen. Nur leider haben einige Leser die Eigenschaft, dass, wenn sie etwas oft genug gelesen haben, dann meinen sie es wird dadurch wahr. Und wenn nicht? Bilden Sie sich also bitte immer Ihre eigene Meinung. Achten Sie darauf, wer die Informationen eingestellt hat und welche Kompetenzen derjenige überhaupt hat. Nehmen Sie nicht alles für bare Münze, was im Internet steht. Es kann ein Denkanstoß sein, ein Hinweis, doch überprüfen muss man es schon selber. Und dies am Besten indem man die Quelle selber befragt oder entsprechende Fachleute auf die Thematik anspricht.
* Informationen sind oft als "stille Post" weitergegeben worden und sind am Ende restlos verfälscht, obwohl doch der ursprüngliche Autor vielleicht recht hatte, können Personen, die die Info mit eigenen Worten weitergeben, Fehler hineinbringen. Sehen Sie also solche Informationen immer kritisch.
* Immer mehr Laien stellen medizinische Behandlungsmethoden vor, von denen sie nicht die Bohne Ahnung haben und geben sogar Behandlungstipps bei Krankheiten. Sicherlich ist kein Mensch unfehlbar und auch Tierärzte sind es nicht und es ist immer richtig auch die Behandlungsmethoden seines Tierarztes zu prüfen oder zu hinterfragen.
Dennoch behandeln Sie bitte niemals Ihr Tier selbst aufgrund von Tipps aus dem Internet !!!!!
* Die Behandlung eines Menschen oder eines Tieres muss immer auf vernünftigen Diagnosen beruhen. Zustand des einzelnen Menschen oder Tieres sind entscheidend für die Behandlung. Tipps aus dem Internet können niemals eine ärztliche oder tierärztliche Behandlung und die größte Erfahrung kann nicht ein jahrelanges Studium im medizinischen Bereich plus Erfahrungswerten der Mediziner ersetzen. Tipps aus dem Internet können lediglich dazu beitragen, dass man besser eine Behandlung hinterfragen kann.
* Glauben Sie bitte niemals einem Arzt oder Tierarzt, Heilpraktiker, Heiler oder Apotheker, der Sie im Internet berät und auch noch Behandlungen vorschlägt. Sie können weder seine Approbation überprüfen (im Internet ist alles fälschbar!), noch seine fachlichen Qualifikationen überprüfen und kein seriöser Mensch, der in einem Heilberuf arbeitet, würde Behandlungen verordnen, ohne den Patienten untersucht zu haben.
* Ändern Sie bitte niemals Verordnungen Ihrer Ärzte oder Tierärzte aufgrund von Tipps im Internet! Wenn Sie meinen, dass Sie Ihrem Arzt oder Tierarzt nicht vertrauen können und meinen, dass er etwas falsch macht, dann sprechen Sie ihn darauf an und lassen sich ausführlich erklären, warum er was verordnet hat. Sind Sie danach immer noch unsicher, wechseln Sie den Arzt oder holen Sie eine zweite Meinung ein, aber glauben Sie niemals kritiklos, was Ihnen jemand im Internet schreibt. Ein Arzt oder Tierarzt kann eine Behandlung immer erst dann verordnen, wenn er den Patienten selbst untersucht hat. Individuelle Kriterien, die nur bei einer persönlichen Untersuchung möglich sind, sind die Grundlage jeder Verordnung. Gewicht, Alter, Konstitution und oftmals umfangreiche Diagnostik müssen dabei Berücksichtigung finden.
* Glauben Sie keinen definitiven Heilversprechungen. In der Medizin gibt es keine Versprechen - nur Hoffnungen und Erfahrungen!
* Vertrauen Sie keinen Heilplänen, wenn nicht umfassende Informationen eingeholt wurden oder gar keine Diagnostik vorausging.
Dadurch das Tipps aus dem Internet befolgt wurden, sind schon Tiere jämmerlich gestorben, schwer krank geworden oder wurden vergiftet!!!!
Foren:
Es gibt vielerlei Foren zu allen möglichen Spezialgebieten und zu fast jeder Tierart. Sie enthalten vielfältige Informationen über die jeweiligen Themen. Doch sind all diese Informationen richtig ?
* Für Foren gilt natürlich dasselbe. Auch hier schreibt ein "angeblicher, selbsternannter Fachmann" vom Anderen häufig ab, ohne dass die Ratschläge richtig sind. Ein Forum übernimmt Informationen aus anderen Foren und der Leser denkt "na, wenn das so viele schreiben, dann muss doch etwas dran sein" - FALSCH! Es kann etwas dran sein, muss aber nicht! Wenden Sie auch hier die gleiche kritische Haltung an, die wir oben empfohlen haben. Informationen aus Foren können immer nur ein Denkanstoß sein - ein Grund etwas bei wirklichen Fachleuten zu hinterfragen.
* Viele Schreiber in Foren geben sich selbst Bezeichnungen, die nicht passen. Sie bezeichnen sich zum Beispiel als Tierschützer, sind aber tatsächlich Massenvermehrer übelster Sorte, die Tiere tierschutzwidrig halten. Sie bezeichnen sich als "seriöse Züchter" und was sie in der Praxis machen, hat weder mit "seriös" noch mit "Zucht" zu tun. Die Kompetenz der sogenannten Fachleute kann man nur schwer prüfen und einige schmücken sich gar mit Titelzusätzen, die einen falschen Eindruck erwecken. Fantasienamen werden z. B. Doktortitel vorangestellt...
* Hinterfragen Sie alles selbst, was Sie in Foren lesen! Nehmen Sie dazu anerkannte Fachleute zur Hilfe, deren Kompetenz Sie überprüfen können!
Verteiler und Mailverteiler - Spendenaufrufe:
Sie bieten uns die Möglichkeit rasch eine große Menge an Lesern zu erreichen. Nützlich sind sie bei kurzfristigen Spendenaufrufen, bei der Meldung entlaufener oder vermisster Tiere, um schnell Hilfe zu finden, insbesondere wenn man selbst nicht vor Ort einschreiten kann oder sogar ortsfremd ist. Ein großer Kreis Gleichgesinnter ist rasch erreichbar. Doch dies bietet auch Risiken. Rasch artet ein Vorwurf in einem Mailverteiler in Internetmobbing übelster Sorte aus. Ein Mensch behauptet etwas über einen Anderen - mit dem er sich vielleicht im Hintergrund über ganz etwas anderes gestritten hat - und schon wird ein Mensch in Verruf gebracht und weltweit schlecht gemacht. Dies hat schon zu Selbstmorden der Betroffenen gesorgt. Rasch ist der Ruf eines Menschen ruiniert - oftmals irreperabel!
* Prüfen Sie Informationen an der Quelle, die aus Verteilern kommen. Sprechen Sie mit den Betroffenen selbst und holen umfassende Informationen ein, bevor Sie alles glauben, was durch Verteiler kommt.
* Leiten Sie sie nicht ungeprüft weiter. Es sind schon bewusst zu Studienzwecken völlig unsinnige Informationen in Verteiler gegeben worden, die noch in Verteilern weitergegeben wurden, obwohl NICHTS an den Informationen stimmte.
* Glauben Sie nicht jeden Notruf, der über Verteiler kommt und lassen Sie sich zeitlich nicht unter Druck setzen ( "spenden Sie, sonst stirbt ein Tier" , "nehmen Sie dieses Tier, sonst ist es morgen tot" ). Seriöse Organisationen haben Polster und können in Notfällen den Zeitdruck abfangen, Ihre Spende ist dann auch später noch willkommen. Holen Sie erst Erkundigungen über die Organisation ein, die so dringend etwas von Ihnen verlangt!
* Spenden Sie niemals auf private Konten! Wenn dringend Hilfe erforderlich ist, gibt es genügend seriöse, geprüfte Organisatioen, die sich solcher Hilferufe annehmen NACHDEM sie umfassend geprüft haben, ob der Hilferuf echt und seriös ist! Bei solchen Organisationen kann man prüfen, ob sie gemeinnützig arbeiten und kann auch eine steuerlich absetzbare Spendenquittung erhalten. Die Kriterien hierfür werden vom Vereinsgericht und dem Finanzamt geprüft. Bei Privatpersonen können Sie dies nicht. Wir haben schon erlebt, dass Tiere, für die gesammelt wurde, längst verstorben waren! Dies kann durch Falschaussagen geschehen, aber auch schlicht dadurch, dass Spendenaufrufe noch jahrelang im Netz kursierten, die längst erledigt waren, nur weil in einem Mailverteiler jemand ein neues Datum hinzugesetzt hatte.
* Prüfen Sie Spendenaufrufe an der Quelle auf ihre Aktualität!
* Beteiligen Sie sich nicht an Internet-Hetze und Cyber-Mobbing gegen Privatpersonen, Geschäftsleute, Organisationen oder Vereinen, wenn Ihnen nicht unabhängige Informationen vorliegen. Oftmals schwärzen unfähige Mitarbeiter, die entlassen wurden, ihre früheren Arbeitgeber ungerechtfertigt an, untaugliche Tierhalter, denen Tiere aufgrund von geltendem Recht weggenommen wurden, betteln um Hilfe, weil Ihnen angeblich Unrecht angetan wurde, was sich später doch als Recht herausstellt. Durch solch ungerechte Aktionen ist schon mancher Geschäftsmann, manch gute, gemeinnützige Organisation, manch lieber Mensch in Verruf geraten und seine Zukunft wurde zerstört. Im Tierbereich waren dann meist die Tiere die Leid tragenden.
* Es gibt ein altes Sprichwort, über das man gelegentlich nachdenken sollte: "Was Du nicht willst, dass man Dir tut, das füg´ auch keinem anderen zu".
Petitionen im Internet
Petitionen im Internet sind rasch unterzeichnet - rückgängig machen kann man seine "Cyberunterschrift" nicht! Sie sind bequem und kommen zu Hauf. Sicher tragen Petionen dazu bei, manches Unrecht abzuwenden. Aber Sie können auch schnell dazu führen, dass Unrecht getan wird. Meist geht es um Themen, die gar nicht rasch zu überprüfen sind, wo man nicht mal schnell die Meinung der "Gegenseite" einholen kann.
* Lesen Sie Petitionen komplett und in Ruhe durch! Oftmals werden irreführende Überschriften darüber gesetzt und im Text geht es um ganz etwas anderes.
* Überlegen Sie - nachdem Sie die Texte vollständig und in Ruhe gelesen haben - ob Sie dies auch unterzeichnen würden, wenn es Ihnen in Schriftform vorliegen würde.
* Informieren Sie sich immer auch über die Argumente der Gegenseite.
* Unterzeichnen Sie keine Petition, wenn Sie eigentlich unsicher sind, ob es richtig ist.
* Lassen Sie sich nicht durch angebliche Fristen unter Druck setzen. Wenn es wichtige Themen sind, können Sie sicher sein, dass sich Organisationen rechtzeitig um die Einstellung einer Petition bemühen, so dass eine Unterschrift auch noch möglich ist, wenn man eine Weile darüber nachgedacht und sich weiter informiert hat.
Fotos im Internet
Schwarz auf weiß oder bunt auf bunt - Fotos werden im Internet häufig eingesetzt, um Emotionen zu schüren oder den Wahrheitsgehalt einer Sache zu untermauern. Doch kann man glauben, was da mit eigenen Augen sieht?
* Fotos kann man bearbeiten. Man kann sie beschneiden, verzerren, retuschieren - alles ist möglich am PC. Glauben Sie daher bitte nicht alles, was Sie auf Fotos sehen. Prüfen Sie erst die Seriosität der Personen, die dahinter stehen. Fragen Sie wer die Fotos gemacht hat. Es sind z. B. schon gute Tierschützer im Internet anhand von Fotos zerrissen worden. Später stellte sich heraus, dass die Fotos überhaupt nicht in deren Vereinen oder Tierheimen aufgenommen wurden. Fotos von toten, gemeuchelten Tieren wurden seriösen Tierschützern untergeschoben. Deren Ruf war dann oft demoliert, bevor die Wahrheit der gefälschten Fotos heraus kam.
* Gerade im Tierschutz hat kaum einer Zeit und Tiere zu fotografieren, die sich bewegen, ist gerade im Tierheim nicht einfach, wenn Personalmangel herrscht. Oftmals ist niemand zum Festhalten der tierischen Modelle da. Tiere kosten eine Menge Zeit! Homepagebearbeitung auch. So sind Fotos nicht immer aktuell. Oftmals wurden sie bereits vor längerer Zeit aufgenommen, so dass das niedliche, kleine Fellknäuel, mit dessen Bild man um Aufmerksamkeit bittet, vielleicht schon ein dicker Brecher geworden ist. Fragen Sie wann und wo die Fotos aufgenommen wurden. Ein Hund, der gerade frisch im Tierheim abgegeben wurde, schaut anders aus der Wäsche als ein Hund, der sich bereits eingelebt hat. Das Foto zeigt daher vielleicht nicht den aktuellen Stand und ein völlig falscher Eindruck entsteht.
* Tiere im Tierheim gucken oft sehr arm. Ein Foto sagt nichts über den Charakter des Tieres aus oder über dessen Verträglichkeit. Ein Hund schaut vielleicht sehr lieb, weil er sich freut, dass gerade sein Lieblingspfleger mit der Kamera kommt - Besucher würde er vielleicht anknurren.
* Fotos von verletzten oder geschundenen Tieren werden manchmal eingesetzt, um Spenden zu erhalten. Prüfen Sie bevor sie spenden, ob die Organisation seriös ist, die um Geld bittet. Spenden Sie nicht an Privatpersonen, wo keine Prüfung möglich ist. Leider gibt es Betrüger im Internet, die sich Geld auf Privatkonten überweisen lassen, welches dann nicht den Tieren zugute kommt. Bei einer Organisation, die vom Finanzamt, der Kassenprüfung pp. geprüft wird, sind die Kontrollmöglichkeiten besser, insbesondere wenn man das Tier nicht besuchen kann. Sammeln Privatpersonen Geld für größere OPs, zahlen Sie nicht ins Blaue hinein. Auch nicht kleine Beträge. Betrüger arbeiten damit, dass viele Menschen viele kleine Beträge zahlen und sich dies summiert. Lassen Sie sich die Rechnung vom Tierarzt zeigen. Bitten Sie den Tierhalter um Entbindung von der Schweigepflicht bezüglich der Rechnung und Zahlung und telefonieren Sie mit dem Tierarzt. Zahlen Sie direkt an den Tierarzt und nicht an die Privatpersonen. Sie können sonst nicht sicher gehen, ob die Spenden auch wirklich für die Rechnung eingesetzt werden.
* Denken Sie daran, dass Betrüger auch grauenvolle Fotos von Tieren einsetzen, die es gar nicht in deren Obhut gibt.
* Behalten Sie einen klaren Kopf - auch bei grauenhaften Bildern von Misshandlungen.
* Überlegen Sie, ob eine Operation wirklich immer gerechtfertigt ist. Manche Tiere leiden sehr und es wäre besser für diese eingeschläfert zu werden. Unterstützen Sie kein falsches Mitleid. Es kann nicht JEDES Tier gerettet werden. Wenn z. B. unzählige Folge-OPs geplant sind, der Erfolg der OP mehr als zweifelhaft ist oder das Tier entsprechend der Rasse sehr alt ist, muss gründlich im Sinne des Tieres überlegt werden, bevor man drauf los operiert. Ebenso muss überlegt werden, ob das Tier nicht unverhältnismäßig lange oder schlimm leiden muss, bevor VIELLEICHT eine Besserung eintritt - z. B. bei mehrfachen Hauttransplantationen mit unsagbaren Schmerzen und Infektionsgefahren, wenn Knochen zusätzlich gebrochen werden müssen, um evt. ein Einrichten der Gliedmaßen zu erreichen, wenn z. B. eine OP an einem Bein stattfinden muss, dass andere Bein, welches nach der OP um so mehr belastet werden muss, aber auch kaputt ist - immer dann gilt es gründlich MIT Hilfe von Tierärzten zu überlegen, was wirklich Sinn macht... Machen Sie sich nicht mitschuldig am Leid eines geschundenen Geschöpfes. Denken Sie an die Zukunft des Tieres. Ist gesichert, dass es mit seinen zukünftigen oder schon vorhandenen Handicaps einen guten Pflegeplatz oder ein geeignetes Zuhause findet?
* Bitte verlieben Sie sich nicht in Fotos, sie könnn Sie an die Zukunft des Tieres. Ist gesichert, dass es mit seinen zukünftigen oder schon vorhandenen Handicaps einen guten Pflegeplatz oder ein geeignetes Zuhause findet?
* Bitte verlieben Sie sich nicht in Fotos, sie können nur ein Anhaltspunkt sein - der Charakter eines Tieres zählt. Passt der Charakter und die Eigenschaften, werden Sie das Tier bald als das Schönste der Welt empfinden ;-) - da können Sie sicher sein.
Lassen Sie uns gemeinsam kämpfen gegen Ungerechtigkeit, Cybermobbing und Cyberdummheit!
Internetneuigkeiten können immer nur der Information dienen und MÜSSEN überprüft werden - zu leicht ist im Internet ALLES fälschbar!