Tierhilfe im Internet

Ein sehr süßer HundIm Internet werben viele Vereine um Mitglieder. Diese Interessengruppen existieren meist nur von Spenden. Der Tierfreund kann Patenschaften übernehmen, Geld oder Futter spenden, eine Mitgliedschaft beantragen. Manchmal finden auch Verkäufe von Kalendern und Utensilien für Tiere statt, deren Erlös dem Verein zugutekommt. Wenn sich ein Volontär vorstellt und im Verein tätig sein möchte, ist das eine Ideallösung. Die nötigen Arbeiten werden fast nur von ehrenamtlichen Mitgliedern verrichtet. Man ist daher für jede Hilfe dankbar. Es gibt viele Tierschützer, die auf ihrem eigenen Grund und Boden einen Gnadenhof für Tiere einrichten. Spenden sind dort sehr willkommen, denn die Unkosten sind selbstverständlich enorm. Die Unterstützung und Bemühungen dieser Höfe können nur als selbstlos bezeichnet werden.

Katzen- und Hundekastration

Im Internet wird vom unvorstellbaren Leid der streunenden Tiere berichtet, ein wesentlicher Teil zur Abhilfe bewirkt die Kastration der Tiere. Die Kosten hierfür übernimmt die Kommune oder das Tierheim. Allerdings sind diese Fragen nie ganz geklärt worden. Es gab in der Vergangenheit immer wieder Streitigkeiten deswegen. In manchen Städten werden die Tiere eingesammelt, kastriert und wieder in die Freiheit entlassen. Geld- oder Sachspenden an Tierheime werden immer dort wo Not ist verwendet.

Informationspflicht

Im Netz wird der Nutzer darauf hingewiesen, dass streunende Tiere in der Umgebung, die gesichtet wurden, beim Verein „Tierhilfe ohne Grenzen e.V.“ oder sonstigen Einrichtungen gemeldet werden sollen. Nur auf diesem Wege ist Hilfe für die Tiere möglich. Leider steht nicht nur das Leid der Tiere zur Debatte, sondern auch die Übertragung von Krankheiten. Das ist wiederum eine Gefahr für Katzen, die Freigänger sind oder Hunde, die nach draußen zum Spielen oder Tollen gebracht werden.

Spendenhilfe

Spendenhilfe mit Gitarren-KofferIm Internet wird um Spenden gebeten oder darum, dass man eine Mitgliedschaft für eine Tierschutzvereinigung anstrebt. In dieser Branche werden nur seriöse Institutionen genannt. In der Kategorie Tierhilfe gibt es eine große Anzahl von Organisationen, die wirklich nur von Spendengeldern gehalten werden. Kein Nutzer kann jedem Tierheim oder Verein helfen, da muss man entscheiden, welche Hilfe am dringendsten erscheint. Die Möglichkeit, direkt an die Einrichtung Hunde- oder Katzenfutter zu schicken, ist eine enorme Hilfe. Der Link „Tieren helfen“ ist der Klick zur größten Futter Spendenplattform und führt den Tierliebhaber zum Bestellen von Tierfutter. In roter Schrift wird genauestens dargelegt, wie viel kg Futter in welchem Tierheim fehlen, ein anderer Weg zur Tierhilfe. Statt Geldspenden Futter zu spenden ist eine ideale Lösung der Not.

Unseriöse Angebote im Tierhandel

Kleinanzeigen im Internet, die zum Kauf von Tieren auffordern, lassen die Alarmglocken klingeln. Oft werden Schnäppchenpreise angegeben, oder die Tiere sollen angeblich per Luftfracht kommen, wobei der Käufer die Flugkosten per Vorkasse zahlen muss. Meist werden rührselige Geschichten erfunden, die bei jedem Tierfreund Herzschmerz verursachen. Eine andere Form der Betrugsmasche ist das Handeln mit kranken Tieren, bei Hundewelpen sind diese Schicksale durch die Medien bekannt. Die Papiere der zu kaufenden Tiere müssen hieb- und stichfest sein. Wenn der Übergabeort der Tiere eine Tankstelle oder Parkplatz sein soll, ist das ein sicheres Zeichen für Betrug. Ein seriöser Züchter lässt die Käufer in seine Wohnung, damit diese die Umgebung des Tieres besichtigen können. Interessenten können sich in Tierheimen umschauen oder über die Internetseiten Adressen von Züchtern besorgen. Wenn es sich um den Kauf eines Welpen handelt, sollte die Mutter ebenfalls anzuschauen sein.

Hilfe bei einem Wildtier

Ratschläge für jemanden, der ein Wildtier gefunden hat, gibt es im Internet auf fast jeder Plattform. Wenn der Spaziergänger oder Autofahrer ein hilfloses Tier findet und es selbst behalten will, gibt es zahlreiche Ratschläge im Internet zur Fütterung und zum Überleben des Tieres. Im Netz wird eindringlich gewarnt, scheinbar hilflose Jungtiere mitzubringen. Meist sind die Eltern der Kleinen gerade auf Futtersuche. Man sollte die Jungtiere beobachten, ob sie von den Eltern versorgt werden. Keinesfalls in der Nähe der Tiere bleiben, sondern erst nach geraumer Zeit wieder kontrollieren, damit die Eltern nicht in Panik geraten. Diese wertvollen und lebensrettenden Ratschläge sind auf speziellen Seiten im Netz nachzulesen.